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Presseaussendung - 15. Jänner 2024

Das Leben ist eine Einbahnstraße. Wenn man geboren wird und somit losgefahren ist, kann man nicht stehenbleiben oder umdrehen. Der Körper altert, verfällt und irgendwann stirbt man. Man kann nichts dagegen tun. ODER DOCH?

Es gibt den Homo sapiens seit etwa 100.000 Jahren auf der Erde, ein großer Teil unseres Fortschritts ist in den letzten 150 Jahren passiert. Heute werden drei Viertel der Weltbevölkerung mindestens 65 Jahre alt, und in wenigen Ländern ist die durchschnittliche Lebenserwartung schon auf über 80 Jahre gestiegen: Ein Verdienst der medizinischen und wissenschaftlichen Leistungen.
Die WHO schätzt, dass die Population der über 70-Jährigen bis 2050 um 300 Prozent steigen wird. Wir müssen uns als Gesellschaft darauf einstellen, dass wir sehr bald sehr viele sehr alte Menschen unter uns haben werden.
Doch die steigende Lebenserwartung bringt eine ganz neue Herausforderung mit sich: Wir müssen uns jetzt damit auseinandersetzen, was im hohen Alter mit uns passiert.
Denn am Ende zählt schließlich nicht nur die Länge unseres Lebens, sondern vielmehr die Qualität, also die Erhaltung der Gesundheit bis zum Tod. Wir haben es geschafft, im 20. Jahrhundert unsere Lebensspanne zu verdoppeln. Dabei hat sich aber die krankheitsfreie Lebensphase prozentuell deutlich weniger verlängern lassen als die Jahre, die wir mit ernsthaften Erkrankungen verbringen.
Das Ziel der Langlebigkeitsforschung bleibt deswegen, die gesunde Lebensspanne zu verlängern, denn dadurch gewinnen wir an eigener Lebensqualität und können gleichzeitig die Lebensqualität anderer positiv beeinflussen.
Je länger ein menschlicher Organismus arbeitet, desto mehr seiner Funktionen werden fehlerhaft. Aufhalten lässt sich dieser Prozess noch nicht, das System aber regelmäßig zu warten und sich sorgfältig darum zu kümmern, trägt dazu bei, dass es länger reibungslos arbeitet. Wie eine solche Wartung am effizientesten geschieht, ist aktuell ein wichtiger Gegenstand der Wissenschaft.
Die Langlebigkeitsforschung blickt tief ins Innere eines Menschen – in die Chemie der Zellen und Organe, das Verhalten verschiedener Moleküle und ihr Miteinander, in die dynamische Natur der Biologie und deren Abhängigkeit von äußeren Einflüssen.
Talking Points für Ihr Publikum:
  • Das Gesundheitsrisiko Nummer 1: das Alter!
  • Die 12 Charakteristika des Alters – von der genetischen Instabilität bis zur Autophagie.
  • Die zelluläre Definition des Wortes „Gesundheit“: die fehlerfreie Funktion der Zellen möglichst lange erhalten.
  • Wie alt können Menschen maximal werden?
  • Der Autor zeigt verständlich und fundiert das Potenzial von Wissenschaft und Technologie und spricht auch ethische, gesellschaftliche und soziale Aspekte an.
  • Gibt es sie wirklich, die vererbten „guten oder schlechten Gene“?
  • Sind Eigenschaften vererbbar? Ist die Langlebigkeit angeboren? Kann man daran überhaupt noch etwas ändern oder ist sie von Geburt an vorgezeichnet?
  • Unsere Gene beeinflussen nur in einer einstelligen Prozentzahl (zwischen vier und sieben) wie alt wir werden.
  • Von ca. 20.000 vorhandenen Genen haben 371 Gene mit Langlebigkeit zu tun
  • Gene-Silencing – Wann Gene besser schweigen sollen.
  • Gene, die den Unterschied machen -Langlebigkeitsgene auf die die Pharmaindustrie große Hoffnungen setzt. Von CISD2 bis Klotho.
  • Stammzellen: Die "Auszubildenden", die so viel können!
  • Die wichtigsten Verbindungen von Stoffwechsel und Alter.
  • Die einzig richtige Antwort auf die Frage "Was ist die beste Ernährung": es kommt darauf an! Von Fast Food bis zum Fasten.
  • Was es mit wirksamen und hochgradig personalisierten Anti-Aging-Methoden auf sich hat.
  • Was die "Entdeckung" der Großeltern mit der Steigerung der Lebenserwartung zu tun hatte.
  • Vom Glück der Affen und warum wir uns mehr "kümmern" sollten.
  • und vieles mehr...

Dr. Slaven Stekovic
Jung bleiben, alt werden
Neue Erkenntnisse der Langlebigkeitsforschung

Hardcover mit Schutzumschlag

184 Seiten

ISBN 978-3-8000-7856-1
EUR 25,-


Erscheint am 8. Februar 2024

Der Autor
Dr. Slaven Stekovic ist Molekularbiologe und Unternehmer im Bereich der Langlebigkeit, Alterung und altersassoziierten Erkrankungen und forschte dazu an der Karl-Franzens-Universität in Graz. 2018 schrieb er den Bestseller »Der Jungzelleneffekt«, in dem er die Effekte der Autophagie und des periodischen Fastens auf die Alterung beleuchtete. Als einer der führenden jungen Köpfe auf seinem Gebiet wurde er mehrmals ausgezeichnet und kam auf die Forbes 30-under-30-Liste. Slaven Stekovic unterrichtet an mehreren europäischen Universitäten, unter anderem in Cambridge, und beschäftigt sich vorwiegend mit der Anwendung der wissenschaftlichen Entdeckungen und neuen Technologien in den realen Umgebungen.
Fotocredit: MATHPHOTO

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BUCHHANDLUNG THALIA
20. Februar 2024 | 19:00 - 20:00
Landstraßer Hauptstraße 2a/2b | Wien, 1030

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