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Presseaussendung - 16. September 2025
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Das Publikum kennt Simon Schwarz als Schauspieler und Kabarettist. Jetzt zeigt er sich von einer anderen Seite und setzt sich engagiert für Umweltschutz und eine gerechtere Gesellschaft ein! Im inneren Monolog mit sich selbst lässt er uns an seiner Gedankenwelt teilhaben...
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»Ich fühle mich mit der Politik, dem Aktivismus und auch der Art, wie ich die Welt sehe, oft überfordert. Das war der Grund, dieses Buch zu schreiben – um etwas von dieser Überforderung abzubauen und dabei so viele Menschen wie möglich davon zu überzeugen, dass wir als einzelne Menschen aufstehen und etwas tun können. Und dass dieses Tun schon damit beginnt, es zuzugeben, wenn eine Idee gut ist. Wir sollten guten Ideen eine Chance geben. Ich hab einfach das Gefühl, dass ich jetzt endlich etwas tun möchte, dass ich aktiv werden muss. Und ich hoffe, dass ich auch andere dazu motivieren kann.« Simon Schwarz
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Simon Schwarz blickt auf seine Kindheit und Jugend zurück und erzählt warum er sich heute für eine lebenswerte Zukunft engagiert.
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Mit Offenheit und Humor blickt Simon Schwarz auf seine Kindheit und Jugend zurück. Einen besonderen Platz nimmt seine Mutter ein, deren unermüdliches Engagement für Umwelt und Gerechtigkeit ihn nachhaltig beeinflusst hat. Er erzählt von seiner heimlichen ›Droge‹ Kantwurst, von ›Frischluft-Demos‹ und von seinem Leben mit ADHS.
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Heute engagiert er sich für eine lebenswerte Zukunft. Dabei verschweigt er nicht, dass er selbst oft an seine Grenzen stößt und im Alltag nicht immer so handelt, wie er es gerne möchte. Gerade diese Ehrlichkeit macht seine Haltung so glaubwürdig: Schwarz zeigt nicht nur auf, sondern setzt auf gemeinsames Handeln, das Veränderung möglich macht.
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Ein Buch, das Mut macht, selbst aktiv zu werden.
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- Kindheit im Zeichen von Aktivismus
- Geprägt von der Mutter, die eine der ersten und engagiertesten Aktivistinnen Österreichs war (Mütter gegen Atomkraft, etc.)
- Leben mit nicht diagnostiziertem ADHS
- Der Weg zum Schauspieler
- Entwicklung zum heute extrem politischen Menschen
- Ist Simon ein Feminist?
- Ein vertrauter Künstler zeigt eine ungewohnte Facette
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»Meine Mutter ist der Inbegriff einer coolen Frau. Sie hat gemacht, was sie wollte, sie hat sich über Konventionen hinweggesetzt und ist für das eingestanden, was ihr wichtig war. Und das war nicht, ein schnelles Auto zu haben, Schinkennudeln und Packerl-Käse zu essen und über Teppichböden zu gehen. Sondern über die Umwelt und die Zukunft nachzudenken, Nein, mehr als das: sie war auch bereit, dafür etwas zu tun und Verantwortung zu übernehmen. Aber das habe ich als Jugendlicher natürlich nicht kapiert...«
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- Das Buch öffnet Raum für Gespräche, statt moralische Mauern zu bauen
- Aktivismus braucht eine positive Erzählung, muss einen Nutzen für die Menschen zeigen.
- Jeder kann im Rahmen seiner Möglichkeiten im Alltag, in den kleinen Dingen, Veränderung leben.
- Jeder hat das Recht und die Verantwortung sich zu engagieren: Den Aktivismus nicht der Elite überlassen
- Aktivismus braucht eine Mehrheitsfähigkeit, abseits von rechen oder linken Extreme
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»Wir müssen Aktivismus auf ein solides, wissenschaftliches Fundament stellen. Die großen Zusammenhänge sind so ungreifbar. Die Bedrohung so diffus. Wir vergessen, einen gesellschaftlichen Konsens zu suchen, daran zu arbeiten, dass es ein allgemeines Verständnis dafür gibt, dass wir alle davon profitieren können. Sprich: Wir müssen es schaffen, für Klimaschutz die bessere Erzählung zu finden!«
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Das Interview kann für redaktionelle Zecke kostenlos verwendet werden.
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SIMON SCHWARZ IM INTERVIEW:
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»Wenn Leser:innen nach der Buchlektüre sagen: ›Ich muss nicht perfekt sein, um anzufangen und gemeinsam geht mehr«, dann hat das Buch seinen Zweck erfüllt!«
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DAS BUCH: GEHT´S NOCH? Betrachtungen eines Überforderten Hardcover
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ISBN 978-3-8000-7916-2 EUR 25,-
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Bitte halten Sie unbedingt die Sperrfrist 10.10.2025 ein!
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DER AUTOR: Simon Schwarz, geboren 1971 in Wien, gehört zu Österreichs bekanntesten Schauspielern. Nach Stationen am Theater und in diversen Film- und Fernsehproduktionen erlangte Schwarz 1998 mit dem Film »Die Siebtelbauern« größere Bekanntheit. Für diesen Film gewann er den Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsdarsteller. Seit 2013 spielt er eine Hauptrolle in den Verfilmungen der »Franz-Eberhofer-Krimis«. Im Jänner 2024 feierte er mit dem Programm »Das Restaurant« gemeinsam mit Manuel Rubey seine Kabarettpremiere.
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DIE CO-AUTORIN: Ursel Nendzig, geboren 1980 in Bad Urach, Deutschland, lebt seit ihrer Kindheit in Wien. Sie ist Absolventin der Zeitenspiegel-Reportageschule und arbeitet als freie Redakteurin und Autorin für diverse Magazine. Als Co-Autorin hat sie bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht.
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MÖCHTEN SIE DAS BUCH VORSTELLEN? Ich sende Ihnen gerne ein Presse-PDF oder das Buch zu.
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Kostenlose redaktionelle Verwendung von Text- und Fotomaterial:
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Wir freuen uns, wenn Sie unsere Bücher Ihrem Publikum vorstellen. Dabei bitten wir um Fairness: Sie erhalten von uns Content, das Buch erhält im Gegenzug eine entsprechende Vorstellung.
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Die kostenlose Verwendung der zur Verfügung gestellten Texte und Fotos ist zulässig, sofern Sie bei Ihrer (Online-)Rezension/redaktionellen Berichterstattung
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• das Buchcover mit abbilden
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• den Titel und den Verlag nennen und
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• bei Online-Besprechungen einen Link zum Verlag/Buch setzen.
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Die Coverabbildung muss zur Gänze und unverändert erfolgen, Änderungen, Ausschnitte, Ergänzungen oder sonstige Bearbeitungen sind nicht gestattet.
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Sollten größere Textmengen verwendet werden, bitte wir um vorherige Absprache und Klärung der Rechte.
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** EINLADUNG zur Buchpräsentation **
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Wir freuen uns, wenn Sie bei einer der Veranstaltungen dabei sein möchten und auch Ihre Leser:innen darüber informieren.
Buchhandlung Thalia 13. November 2025 | 18:30 - 20:00 Landstraßer Hauptstraße 2a/2b, 1030 Wien
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Ihr Carl Ueberreuter Verlags-Team!
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