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Presseaussendung - 18. August 2026
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Wie viel Wahrheit steckt in Österreichs liebsten Geschichtsmythen? Fritz Dittlbacher schaut genauer hin – pointiert, unterhaltsam und mit typisch österreichischem Augenzwinkern.
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Rot-Weiß-Rot vom blutigen Hemd? Österreich seit mehr als 1.000 Jahren? In „Österreich geschwindelt“ hinterfragt Fritz Dittlbacher vertraute Erzählungen unserer Geschichte.
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Denn vieles ist nicht völlig falsch. Aber es ist zu dick aufgetragen, freundlich interpretiert oder schlicht unvollständig.
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Von Ostarrichi und den Habsburgern bis zur Zweiten Republik, Cordoba und dem EU-Beitritt zeigt Dittlbacher, was hinter unseren „gefühlten Wahrheiten“ steckt. Ein ebenso kenntnisreiches wie unterhaltsames Plädoyer dafür, lieb gewonnene Gewissheiten gelegentlich zu überprüfen.
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TALKING POINTS:
- Ein etwas anderes Geschichtsbuch: fundiert, pointiert und ohne akademischen Zeigefinger.
- Geschichte als Teil unseres Selbstbildes: Warum wir manche Erzählungen besonders gerne glauben.
- Mythen hinterfragen statt Geschichte umschreiben: Dittlbacher ergänzt bekannte Narrative um überraschende Perspektiven.
- Aktueller denn je: Ein Buch über den Umgang mit Fakten, Interpretationen und „gefühlten Wahrheiten“.
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AUS DERM INHALT:
- Der Minister Hurdes und das wahrhaft tausendjährige Reich
- Rot-Weiß-Rot wird doch nicht mit Blut gemalt
- Von Privilegienrittern, Erzfamilien – und wie man die eigene Bedeutung unterstreicht
- Die Habsburger, eine schrecklich glamouröse Familie
- Du, glückliches Österreich, heirate!
- Die Reformation macht Schluss mit den heiligen Zeiten
- Die Wahlheimat großer Söhne – erfolgreich mit Leasingpersonal
- Von erfundenen Hieroglyphen, neu erbauten Ruinen und geschwindelten Burgen
- Erst Aufstand, dann Glanz, dann Untergang – die letzten Kaiser
- Im „Völkerkerker“ – der Untergang der Doppelmonarchie war nicht alternativlos+
- Der Staat, den keiner wollte, der sich aber trotzdem durchschlug
- Begeistert pragmatisch, standhaft flexibel: die Lehre von Obtarrenz
- Warum es so richtig schlimm wurde, als alles schon vorbei war
- Mit dem Hut in der Hand wird man ein befreites Land
- Von letzten Russen, Tagen der Fahne und Fit mach mit
- Wir waren nicht dabei, wir haben nichts gewusst
- Wie Hans Krankl in Cordoba eine Nation geformt hat
- Wir Parade-Europäer sind endlich dort, wo wir hingehören
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Geschwindelt wird bei uns oft, und es fühlt sich meistens nach lässlicher Sünde an ...
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DAS BUCH: Fritz Dittlbacher ÖSTERREICH GESCHWINDELT Ein etwas anderes Geschichtsbuch
Hardcover
208 Seiten,
ISBN 978-3-8000-8118-9 EUR 26,-
Erscheint am 9. September 2026
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DER AUTOR: Fritz Dittlbacher ist Chefreporter der „Zeit im Bild“ im ORF und seit vielen Jahren Politikjournalist. Dazu ist er auch promovierter Historiker, diplomierter Kommunikationswissenschaftler, Fachhochschulprofessor für Medienethik – und immer wieder im Fernsehen zu sehen, wenn es darum geht, etwas zu erklären. In seiner wöchentlichen Rubrik in der Vorabend-Infotainment-Sendung „Studio 2“ im ORF behandelt er aktuelle Themen aus historischer Sicht. Bei Ueberreuter sind die Bestseller »Warum in Wien das Römische Reich unterging und Vorarlberg nicht hinterm Arlberg liegt« und »Warum Wein einst gesünder als Wasser war und wie Kartoffeln die Welt verändert haben« erschienen.
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Buchhandlung Morawa 1. Oktober 2026 | 19:00 - 20:30 Wollzeile 11, 1010 Wien
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