Beschreibung
Das erste Buch des beliebten TV-Stars
Engagiert und ehrlich
Das Publikum liebt Simon Schwarz als Schauspieler und Kabarettisten. Jetzt zeigt er sich von einer neuen Seite: als Mensch mit Haltung – humorvoll, offen und selbstkritisch. Mit persönlichen Erinnerungen, Geschichten aus seiner Kindheit und seinem Leben mit ADHS verwebt er sein Engagement für Umwelt und Zusammenhalt zu einem eindrucksvollen Ganzen.
Ein Buch, das inspiriert, ohne zu belehren – ehrlich, mutig und mit viel Herz erzählt.
Mit Offenheit und Humor blickt Simon Schwarz auf seine Kindheit und Jugend zurück. Einen besonderen Platz nimmt seine Mutter ein, deren unermüdliches Engagement für Umwelt und Gerechtigkeit ihn nachhaltig beeinflusst hat. Er erzählt, warum er sich konsequent für eine lebenswerte Zukunft.engagiert und verschweigt dabei nicht, dass er selbst oft an seine Grenzen stößt und im Alltag nicht immer so handelt, wie er es gerne möchte.
Gerade diese Ehrlichkeit macht seine Haltung so glaubwürdig: Schwarz zeigt nicht nur auf, sondern setzt auf gemeinsames Handeln, das Veränderung möglich macht.
Ein Buch, das Mut macht, selbst aktiv zu werden.
Mit vielen PRIVATEN FOTOS aus dem Familienarchiv!















Leselily –
GEHT`S NOCH Betrachtungen eines Überforderten von Simon Schwarz und Ursel Nendzig aus dem Carl Ueberreuter Verlag
Persönliche Einsichten des bekannten Schauspielers
Auf dieses Buch habe ich mich richtig gefreut und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Denn wer kennt ihn nicht Simon Schwarz, sympathischer Schauspieler und unter anderen bekannt in unserem deutschen Fernsehen durch die Eberhofer Verfilmungen von Rita Falk. Simon Schwarz zeigt sich hier als Autor und gemeinsam mit Ursel Nendzig als Co-Autorin ist ihnen beiden ein wirklich gutes Buch gelungen mit durchweg persönlichen Einblicken von Simon Schwarz, über unsere Gesellschaft und ihren aktuellen Themen. Wer Simon Schwarz bis dahin nur als einen überzeugenden Schauspieler abgespeichert hat, wird hier erkennen, dass so viel mehr in diesem Menschen steckt. Mit diesem Buch gewährt Simon Schwarz uns tiefe Einblicke in seine Gedanken und Gefühlswelt. Auf ganz persönlicher Weise erzählt er über sein Leben und gewährt uns interessierte Leser*innen Einblicke in sein ganz privates Leben. Viele private Fotos unterstreichen dabei seine Erzählungen. Wer hier denkt, dass mit lustigen Anekdoten aus der Filmwelt abgerechnet wird, liegt hier vollkommen falsch. Simon Schwarz gewährt uns Interessierte in vierzehn Szenen Einblicke in sein Inneres und erzählt einfühlsam von seiner Kindheit und Jugend. Liebevoll berichtet er von seiner politisch engagierten Mutter die ihn zutiefst in seinen eigenen politischen Ansichten geprägt hat. Wir Leser*innen erleben zu Oberthemen wichtige Einstellungen und Haltungen des Autors. Vieles zeigt zudem auf, woher seine Überzeugungen stammen und wie wichtig es ist sich in und für dieser Welt zu engagieren. Denn seiner Meinung nach sollte diese Welt mit seiner Erde gut erhalten an die Nachwelt weitergegeben werden.
Mich hat dieses Buch sehr beeindruckt. Kannte ich selbst Simon Schwarz bisher nur als beeindruckenden Schauspieler. In ihm steckt ein ganz besonderer Mensch wie dieses Buch gut gelungen vermittelt. Simon Schwarz zeigt auf, dass er ein Mensch mit starken Gefühlen ist und der sich nicht scheut gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, aber auch zu dieser aufruft. Dieses Buch trägt dazu bei Simon Schwarz nicht nur allein auf seine große Schauspielkunst zu reduzieren. Für mich einfach nur großes Kino.
Vincent Trebels –
Dass Simon Schwarz sehr viel mehr ist, als der Rudi Birkenberger im „Eberhofer-Krimi“ beweist er unter anderem mit seinem Buch „Geht’s noch? Betrachtungen eines Überforderten“. Das Buch hat es in sich. Es ist nämlich auch viel mehr als eine Autobiografie. Geschrieben hat er es mit Hilfe von Ursel Nendzig. Herausgekommen ist ein gut zu lesendes und interessantes Werk, bei dem ich mich in sehr vielen Teilen wiedergefunden habe.
Aber von vorn.
Simon Schwarz, Jahrgang 1971, wuchs in einer für seine Zeit ungewöhnlichen Familie auf. Während sein Vater studierter Theaterwissenschaftler war, der beim ORF als Redakteur arbeitete, war seine Mutter studierte Germanistin und Aktivistin. Umweltaktivistin. Daher hatte er eine andere Kindheit als seine Klassenkameraden und Freunde, geprägt von biologisch angebauten Lebensmitteln, selbstgebackenem Brot und Demonstrationen unter anderem gegen Atomkraft und für den Erhalt der Hainburger Au. Er selbst kämpfte sich durch die Pflichtschuljahre, die ihm aufgrund einer nicht diagnostizierten ADHS schwer fielen. Danach ging er mit gerade mal 16 Jahren an eine Schule für Tanztheater in die Schweiz. „Ich wäre bestimmt ein guter Handwerker geworden“, sagt er heute über seinen Bildungsweg. Nun gut, Schauspielerei ist eine Art Handwerk, „Ich bin in alles so hineingerutscht, hatte wohl die nötige Begabung, den Zufall, das Glück und Eltern, die mir alles ermöglicht haben, auf meiner Seite.“ Er habe sich oft neben Kollegen mit Matura und Studium minderwertig gefühlt, „Bis ich angefangen habe zu denken – und mir aufgegangen ist, wie dumm das ist. Bis mir klar wurde, dass Menschen, die eine höhere Bildung erworben haben und die Gelegenheit hatten, viele Fremdwörter auswendig zu lernen, noch lange nicht intelligenter sind.“
Heute ist er ein beliebter Schauspieler und Kabarettist und der (Umwelt)Aktivismus scheint Teil seiner DNA zu sein, die er auch an seine ältere Tochter weitervererbt hat. Er ist quasi „eingezwickt zwischen zwei Generationen von Aktivistinnen“ – seine Mutter als wahre Vorreiterin der Umweltbewegung auf der einen Seite und seine ältere Tochter, die Geografische Wissenschaften studiert hat und ihren Master in Umweltwissenschaften macht, auf der anderen. „Drei Generationen. Ein halbes Jahrhundert, in dem das Thema immer da war. Ein halbes Jahrhundert, in dem sich eigentlich nichts verändert hat.“ Und wie so viele fragt er sich, warum sich nichts geändert hat, und er fragt sich natürlich „Geht’s noch?“.
Er selbst lebt das, was neudeutsch „underconsumption“ heißt schon sein ganzes Leben und versucht, in seinem Buch seine Beweggründe zu erklären. Dass man auch mit wenig Konsum leben kann, zeigt er deutlich und auch, dass man langfristig denken sollte, auf jeden Fall weiter als von der Tapete bis zur Wand. Dabei ist er weniger laut und polemisch, sondern ruhig und sachlich, er denkt eindeutig nicht quer, sondern geradlinig, was für einen ADHSler eine echte Leistung ist (das ist jetzt kein ADHS-Bashing, ich weiß, wovon ich schreibe). „Wir alle, Simon, wir alle“, dachte ich an vielen Stellen. Er spricht eine Menge aktuelle Themen an, auch solche, die viele gern ignorieren. Zweifelhafte Influencer, Gleichstellung von Frauen (Gleichberechtigung bei der Vergabe von Jobs, Bezahlung und die Anerkennung der unbezahlten Care-Arbeit als „echte Arbeit“) und natürlich kommt er so gut wie immer auf das Thema Umweltschutz zurück. Dabei predigt Schwarz nie, er gibt Denkanstöße und fordert zum Selbstdenken auf.
Sprachlich ist das Buch geradlinig und bodenständig, aufgeschrieben und vermutlich auch „bereinigt“ von Ursel Nendzig. Ich habe die 14 Kapitel gern gelesen, es hat mir viel Spaß gemacht, den Menschen hinter dem Schauspieler ein bisschen besser kennenzulernen. An vielen Stellen musste ich schmunzeln, weil so vieles in seiner Kindheit meiner gleicht. Auch bei uns wurde Nachhaltigkeit gelebt, ohne dass wir einen Namen dafür hatten.
Ich empfehle die Lektüre allen, die Simon Schwarz gern im Fernsehen oder auf der Bühne sehen, aber auch allen, denen die Umwelt und Gesellschaft am Herzen liegen. Von mir fünf Sterne.
brenda_wolf –
Wann, wenn nicht jetzt…
In diesem Buch lernen wir den Schauspielers Simon Schwarz, bekannt aus den Eberhofer-Krimis und zahlreichen anderen Filmen und Serien, von einer ganz anderen Seite kennen. Seine Gedanken zu den Themen Klima-/Umweltschutz zeigen den ernsthaften Simon. Es geht um die Rettung unserer natürlichen Lebensgrundlagen.
Geprägt durch seine Mutter und ihrem unermüdlichen Einsatz für Umwelt und Gerechtigkeit kommt er schon als Junge mit diesen Themen in Berührung. Er erzählt von seiner Kindheit, dem Umgang mit ADHS und seinem Engagement für die Umwelt. Und klar ist dabei kein Wohlfühlbuch herausgekommen, es ist viel eher ein autobiografisches Wutbuch.
Simon Schwarz hat ein Anliegen, dass er mit Unterstützung seiner Co-Autorin Ursel Nendzig den Leuten mitteilen möchte. Das Buch ist relativ ernst und persönlich geraten. Ergänzt wird es durch zahlreiche Fotos aus dem Familienarchiv. Schwarz gibt Impulse für ein Umdenken, plädiert an jeden Einzelnen von uns und vor allem an die Politik, unsere Ressourcen zu schützen. Ich hoffe, er erreicht mit dem Buch tatsächlich Menschen, die bisher noch gleichgültig mit diesen Themen umgegangen sind. Leider bin ich pessimistisch. Ich sehe die Gefahr, dass dieses Buch nur von Lesern zur Hand genommen wird, die ohnehin offen für die Problematik sind.
Fazi: Ein Plädoyer für den Schutz unserer Umwelt.
Claudia –
super-interessant und informativ – nicht nur für Fans
Ich muss gestehen, dass ich bisher noch nicht wirklich viel von Simon Schwarz gehört hatte. Aber das Buch klang interessant. Und das ist es auch, nicht nur für Fans des Schauspielers, sondern für jeden, der sich mit Themen wie Klimawandel und Aktivismus auseinander setzt.
Der Schreibstil gefällt mir total gut. Er ist locker und gut lesbar. Fast so, als würde man mit einem Bekannten plaudern. Trotzdem kommt sehr gut rüber, wie wichtig Schwarz die Themen sind. Vor allem hat mir die Mischung aus Biografie und Plädoyer für mehr Klimaschutz richtig gut gefallen. Schwarz hat richtig gute Ansichten und vertritt diese auch voller Überzeugung.
Man erfährt sehr viel über die Kindheit und Jugend des Schauspielers. Über seine Mutter, die Aktivistin war und sich u.a. gegen Atomkraft eingesetzt hat. Man merkt auch direkt, wie sehr in seine Mutter und seine Kindheit geprägt haben.
Schwarz schreibt über Themen wie Tschernobyl, wie wichtig gesunde Böden sind, regionale Landwirtschaft, Aktivismus, Klimaschutz und Mobilität. Alles Themen, die gerade in der heutigen Zeit so wichtig sind. Was mir total gut gefallen hat, war die Tatsache, dass er alles auch kritisch hinterfragt. Gerade beim Thema E-Mobilität zeigt er auch die Schwierigkeiten auf, die in der Politik gerne einfach verschwiegen oder wegdiskutiert werden. Er zieht Bilanz zu dem, was sich beim Thema Umweltschutz in den letzten Jahrzehnten getan hat. Eine Bilanz, die leider nicht allzu gut ausfällt. Wobei er auch die positiven Beispiele hervorherbt. Schwarz bewertet sachlich und nüchtern. Das gefällt mir richtig gut.
Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und gibt vielleicht auch Impulse, was und wie man es besser machen könnte. Ich kann es wirklich jedem ans Herz legen. Unbedingt lesen.
Doris Neuruhr –
Simon Schwarz hat durch sein ADHS keine leichte Schulzeit hinter sich. Seine Eltern unterstützen ihn großartig, soweit es in ihrer Macht steht. Er ist stark von seiner Mutter geprägt, die schon zu seiner Kindheit im Aktivismus für die Umwelt tätig war. Sie setzte sich mit demokratischen Mitteln für den Erhalt der Natur und gegen den Bau eines Atomkraftwerkes in Österreich ein. Als Kind ist es ihm oft unangenehm, aber als Erwachsener erkennt er, wie richtig und wichtig diese Unternehmen waren und es auch heut noch sind. Er hinterfragt sehr viel und versucht, auch die andere Seite zu verstehen.
Das Buch ist inhaltlich in 14 Kapitel gegliedert, es geht unter anderem um Generationen, unseren Erdboden, Aktivismus, Autos, Ernährung und Politik. In vielem musste ich ihm unbedingt Recht geben, teilweise vertreten wir unterschiedliche Ansichten, aber das ist Demokratie.
Vieles sieht er als Österreicher anders, dort sind die Lebensumstände aber ähnlich wie bei uns in Deutschland.
Wirklich interessant und ein Denkanstoß, den man weitergeben sollte.
katikatharinenhof –
Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt (unbekannter Verfasser)
Simon Schwarz trifft mit seinem Buch „Geht’s noch?“ genau den Nerv der Zeit. Er spricht aus, was viele Menschen denken, aber sich oft nicht trauen, laut auszusprechen – vor allem, wenn es um gesellschaftliche Missstände geht, die uns alle betreffen. Schwarz geht nicht nur mit seiner scharfsinnigen Analyse der aktuellen sozialen, politischen und ökologischen Zustände an den Kern der Probleme, sondern fordert auch zu aktivem Handeln auf. Es geht nicht nur um die Dinge, die uns ärgern, sondern darum, was jeder Einzelne tun kann, um eine Veränderung zu bewirken. Die Botschaft ist klar: Nur gemeinsam können wir etwas bewegen!
Schwarz geht der Frage nach, warum es trotz gesetzlicher Gleichstellung immer noch deutliche Unterschiede gibt – sei es bei der Bezahlung, der Anerkennung von Arbeit (auch im privaten Bereich, wo vor allem Frauen unbezahlte Sorgearbeit leisten), oder der Verteilung von Führungspositionen. Mit seinen treffenden und teils provokanten Aussagen stellt er fest, dass es noch viel zu tun gibt, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Leser:innen werden zum Nachdenken angeregt und dazu, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für sich selbst, sondern auch für das Miteinander in unserer Gesellschaft.
Ein besonders wertvoller Aspekt des Buches ist der Aufruf zu mehr eigenständigem Denkenund Handeln Schwarz fordert uns heraus, uns nicht von Vorurteilen und oberflächlichen Meinungen leiten zu lassen, sondern Menschen und Themen mit einer offeneren, unvoreingenommeneren Haltung zu betrachten. Dieser Gedanke bleibt einem im Gedächtnis, denn wer kennt das nicht: wie schnell bilden wir uns Meinungen über andere, ohne wirklich hinzusehen? Schwarz ermutigt uns, den eigenen Horizont zu erweitern und die Komplexität der Welt zu erkennen, denn am Ende des Tages hängt alles mit allem zusammen. Nur wenn dieses Gleichgewicht stimmt, ist ein gemeinsamer Konsenz möglich,
Der „Back to the roots“ Appell zeigt, wie wichtig es ist, regionale Produkte zu unterstützen und auch die Ernährungsgewohnheiten zu hinterfragen. Er macht deutlich, dass Veränderungen nicht nur auf dem Teller, sondern vor allem im Kopf beginnen müssen. Verantwortung wird hier großgeschrieben, und Schwarz fordert uns auf, nicht nur unsere eigenen Bedürfnisse zu betrachten, sondern die Auswirkungen unserer Entscheidungen auf die Umwelt und die Gesellschaft insgesamt.
Schwarz hat den Kniff raus, um aus Frustration Motivation zu ziehen. Anstatt sich von negativen Erlebnissen lähmen zu lassen, nutzt er diese als Antrieb, um positive Veränderungen anzustoßen. Dieser Ansatz – Frust als Antreiber zu nutzen– ist nachahmenswert.
Eine weitere wichtige Botschaft ist die klare Ablehnung des „Haste was, biste was“-Gedankens, der in vielen Köpfen durch die klugen Schachzüge der Werbeindustrie verankert ist. Schwarz macht klar, dass es nicht darum geht, das nächste größere Auto oder ein Haus mit Pool zu besitzen, sondern darum, bewusst Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen und eine nachhaltige Gesellschaft zu gestalten. Die ständigen Forderungen nach „höher, schneller, weiter, die uns alle überfordern und in die Ecke drängen, werden von Schwarz hinterfragt, und er zeigt auf, wie wichtig es ist, sich von dieser Denkweise zu lösen.
Schwarz ist ein Antreiber – jemand, der seine Bekanntheit nutzt, um gesellschaftlich relevante Themen anzusprechen und zur Veränderung aufzurufen. Wer ihn nur als Schauspieler kennt, wird hier eine völlig neue Seite an ihm entdecken. Er ist kein bloßer Spaßmacher, sondern ein Denker, der sich für die wichtigen Fragen der Zeit einsetzt. Das Buch ist ein Appell, die Zukunft selbst zu gestalten und nicht passiv abzuwarten, dass andere es für uns tun.
„Geht’s noch?“ ist eine anregende Lektüre, die zum Nachdenken, Handeln und Umdenken anregt. Simon Schwarz bringt Themen auf den Tisch, die viele von uns betreffen, und fordert uns auf, uns nicht mit dem zufriedenzugeben, was vorhanden ist, sondern aktiv zu werden, um die Welt von morgen mitzugestalten.