Beschreibung
Das erste Buch des beliebten TV-Stars
Engagiert und ehrlich
Das Publikum liebt Simon Schwarz als Schauspieler und Kabarettisten. Jetzt zeigt er sich von einer neuen Seite: als Mensch mit Haltung – humorvoll, offen und selbstkritisch. Mit persönlichen Erinnerungen, Geschichten aus seiner Kindheit und seinem Leben mit ADHS verwebt er sein Engagement für Umwelt und Zusammenhalt zu einem eindrucksvollen Ganzen.
Ein Buch, das inspiriert, ohne zu belehren – ehrlich, mutig und mit viel Herz erzählt.
Mit Offenheit und Humor blickt Simon Schwarz auf seine Kindheit und Jugend zurück. Einen besonderen Platz nimmt seine Mutter ein, deren unermüdliches Engagement für Umwelt und Gerechtigkeit ihn nachhaltig beeinflusst hat. Er erzählt, warum er sich konsequent für eine lebenswerte Zukunft.engagiert und verschweigt dabei nicht, dass er selbst oft an seine Grenzen stößt und im Alltag nicht immer so handelt, wie er es gerne möchte.
Gerade diese Ehrlichkeit macht seine Haltung so glaubwürdig: Schwarz zeigt nicht nur auf, sondern setzt auf gemeinsames Handeln, das Veränderung möglich macht.
Ein Buch, das Mut macht, selbst aktiv zu werden.
Mit vielen PRIVATEN FOTOS aus dem Familienarchiv!















Claudia –
super-interessant und informativ – nicht nur für Fans
Ich muss gestehen, dass ich bisher noch nicht wirklich viel von Simon Schwarz gehört hatte. Aber das Buch klang interessant. Und das ist es auch, nicht nur für Fans des Schauspielers, sondern für jeden, der sich mit Themen wie Klimawandel und Aktivismus auseinander setzt.
Der Schreibstil gefällt mir total gut. Er ist locker und gut lesbar. Fast so, als würde man mit einem Bekannten plaudern. Trotzdem kommt sehr gut rüber, wie wichtig Schwarz die Themen sind. Vor allem hat mir die Mischung aus Biografie und Plädoyer für mehr Klimaschutz richtig gut gefallen. Schwarz hat richtig gute Ansichten und vertritt diese auch voller Überzeugung.
Man erfährt sehr viel über die Kindheit und Jugend des Schauspielers. Über seine Mutter, die Aktivistin war und sich u.a. gegen Atomkraft eingesetzt hat. Man merkt auch direkt, wie sehr in seine Mutter und seine Kindheit geprägt haben.
Schwarz schreibt über Themen wie Tschernobyl, wie wichtig gesunde Böden sind, regionale Landwirtschaft, Aktivismus, Klimaschutz und Mobilität. Alles Themen, die gerade in der heutigen Zeit so wichtig sind. Was mir total gut gefallen hat, war die Tatsache, dass er alles auch kritisch hinterfragt. Gerade beim Thema E-Mobilität zeigt er auch die Schwierigkeiten auf, die in der Politik gerne einfach verschwiegen oder wegdiskutiert werden. Er zieht Bilanz zu dem, was sich beim Thema Umweltschutz in den letzten Jahrzehnten getan hat. Eine Bilanz, die leider nicht allzu gut ausfällt. Wobei er auch die positiven Beispiele hervorherbt. Schwarz bewertet sachlich und nüchtern. Das gefällt mir richtig gut.
Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und gibt vielleicht auch Impulse, was und wie man es besser machen könnte. Ich kann es wirklich jedem ans Herz legen. Unbedingt lesen.
Doris Neuruhr –
Simon Schwarz hat durch sein ADHS keine leichte Schulzeit hinter sich. Seine Eltern unterstützen ihn großartig, soweit es in ihrer Macht steht. Er ist stark von seiner Mutter geprägt, die schon zu seiner Kindheit im Aktivismus für die Umwelt tätig war. Sie setzte sich mit demokratischen Mitteln für den Erhalt der Natur und gegen den Bau eines Atomkraftwerkes in Österreich ein. Als Kind ist es ihm oft unangenehm, aber als Erwachsener erkennt er, wie richtig und wichtig diese Unternehmen waren und es auch heut noch sind. Er hinterfragt sehr viel und versucht, auch die andere Seite zu verstehen.
Das Buch ist inhaltlich in 14 Kapitel gegliedert, es geht unter anderem um Generationen, unseren Erdboden, Aktivismus, Autos, Ernährung und Politik. In vielem musste ich ihm unbedingt Recht geben, teilweise vertreten wir unterschiedliche Ansichten, aber das ist Demokratie.
Vieles sieht er als Österreicher anders, dort sind die Lebensumstände aber ähnlich wie bei uns in Deutschland.
Wirklich interessant und ein Denkanstoß, den man weitergeben sollte.
katikatharinenhof –
Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt (unbekannter Verfasser)
Simon Schwarz trifft mit seinem Buch „Geht’s noch?“ genau den Nerv der Zeit. Er spricht aus, was viele Menschen denken, aber sich oft nicht trauen, laut auszusprechen – vor allem, wenn es um gesellschaftliche Missstände geht, die uns alle betreffen. Schwarz geht nicht nur mit seiner scharfsinnigen Analyse der aktuellen sozialen, politischen und ökologischen Zustände an den Kern der Probleme, sondern fordert auch zu aktivem Handeln auf. Es geht nicht nur um die Dinge, die uns ärgern, sondern darum, was jeder Einzelne tun kann, um eine Veränderung zu bewirken. Die Botschaft ist klar: Nur gemeinsam können wir etwas bewegen!
Schwarz geht der Frage nach, warum es trotz gesetzlicher Gleichstellung immer noch deutliche Unterschiede gibt – sei es bei der Bezahlung, der Anerkennung von Arbeit (auch im privaten Bereich, wo vor allem Frauen unbezahlte Sorgearbeit leisten), oder der Verteilung von Führungspositionen. Mit seinen treffenden und teils provokanten Aussagen stellt er fest, dass es noch viel zu tun gibt, um echte Gleichberechtigung zu erreichen. Die Leser:innen werden zum Nachdenken angeregt und dazu, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für sich selbst, sondern auch für das Miteinander in unserer Gesellschaft.
Ein besonders wertvoller Aspekt des Buches ist der Aufruf zu mehr eigenständigem Denkenund Handeln Schwarz fordert uns heraus, uns nicht von Vorurteilen und oberflächlichen Meinungen leiten zu lassen, sondern Menschen und Themen mit einer offeneren, unvoreingenommeneren Haltung zu betrachten. Dieser Gedanke bleibt einem im Gedächtnis, denn wer kennt das nicht: wie schnell bilden wir uns Meinungen über andere, ohne wirklich hinzusehen? Schwarz ermutigt uns, den eigenen Horizont zu erweitern und die Komplexität der Welt zu erkennen, denn am Ende des Tages hängt alles mit allem zusammen. Nur wenn dieses Gleichgewicht stimmt, ist ein gemeinsamer Konsenz möglich,
Der „Back to the roots“ Appell zeigt, wie wichtig es ist, regionale Produkte zu unterstützen und auch die Ernährungsgewohnheiten zu hinterfragen. Er macht deutlich, dass Veränderungen nicht nur auf dem Teller, sondern vor allem im Kopf beginnen müssen. Verantwortung wird hier großgeschrieben, und Schwarz fordert uns auf, nicht nur unsere eigenen Bedürfnisse zu betrachten, sondern die Auswirkungen unserer Entscheidungen auf die Umwelt und die Gesellschaft insgesamt.
Schwarz hat den Kniff raus, um aus Frustration Motivation zu ziehen. Anstatt sich von negativen Erlebnissen lähmen zu lassen, nutzt er diese als Antrieb, um positive Veränderungen anzustoßen. Dieser Ansatz – Frust als Antreiber zu nutzen– ist nachahmenswert.
Eine weitere wichtige Botschaft ist die klare Ablehnung des „Haste was, biste was“-Gedankens, der in vielen Köpfen durch die klugen Schachzüge der Werbeindustrie verankert ist. Schwarz macht klar, dass es nicht darum geht, das nächste größere Auto oder ein Haus mit Pool zu besitzen, sondern darum, bewusst Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen und eine nachhaltige Gesellschaft zu gestalten. Die ständigen Forderungen nach „höher, schneller, weiter, die uns alle überfordern und in die Ecke drängen, werden von Schwarz hinterfragt, und er zeigt auf, wie wichtig es ist, sich von dieser Denkweise zu lösen.
Schwarz ist ein Antreiber – jemand, der seine Bekanntheit nutzt, um gesellschaftlich relevante Themen anzusprechen und zur Veränderung aufzurufen. Wer ihn nur als Schauspieler kennt, wird hier eine völlig neue Seite an ihm entdecken. Er ist kein bloßer Spaßmacher, sondern ein Denker, der sich für die wichtigen Fragen der Zeit einsetzt. Das Buch ist ein Appell, die Zukunft selbst zu gestalten und nicht passiv abzuwarten, dass andere es für uns tun.
„Geht’s noch?“ ist eine anregende Lektüre, die zum Nachdenken, Handeln und Umdenken anregt. Simon Schwarz bringt Themen auf den Tisch, die viele von uns betreffen, und fordert uns auf, uns nicht mit dem zufriedenzugeben, was vorhanden ist, sondern aktiv zu werden, um die Welt von morgen mitzugestalten.