Gin Boom

Roman

Ein Roman über das Aufhören. Und über alles, was dann erst beginnt. Tief bewegend, schonungslos ehrlich und zugleich hoffnungsvoll.

(5 Kundenrezensionen)

 20,00

Lieferung in 2 - 5 Werktagen

Kein klassischer Absturzroman, sondern ein präzises literarisches Protokoll unserer Gegenwart: von Arbeitswelten unter Hochdruck, von toxischen Dynamiken zwischen Männern und Frauen, von Sexualität, Scham und der Einsamkeit hinter der Fassade eines scheinbar gelungenen Lebens.

Artikelnummer: 9783800078066 Kategorie: Schlagwörter: , , , ,
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Carl Ueberreuter Verlag GmbH
Frankgasse 4
1090 Wien
produktsicherheit@ueberreuter.at

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Beschreibung

Zwischen Absturz und Aufbruch

Helena trinkt nicht, um zu vergessen.
Sie trinkt, um zu funktionieren.

Sie ist beruflich erfolgreich, schlagfertig, sensibel. Nach der Reha kehrt sie zurück in ihren Alltag aus Medienbetrieb, Events, Dates und subtiler wie offener Grenzüberschreitung. Alkohol und Drogen sind überall: als soziale Schmiermittel, als Belohnung, als Flucht. Und während Helena versucht, sich selbst zu halten, prallen alte Muster, neue Begierden und unausgesprochene Erwartungen mit voller Wucht aufeinander.

In szenischen Fragmenten folgt der Text einer Frau durch Rausch und Zusammenbruch, durch Therapie, Erinnerung und Wiederholung. GIN BOOM erzählt von Abhängigkeit, von männlicher Macht und von den feinen Verschiebungen, in denen Grenzen verschwinden – beruflich, sexuell, emotional. Verantwortung bleibt dabei auffällig oft dort aus, wo sie entstehen müsste.

Der Roman changiert zwischen bitterem Humor, radikaler Intimität und schmerzhafter Klarheit. Er trifft dabei einen Nerv, der weit über das Thema Sucht hinausgeht.

Verena Titze schreibt mit großer Unmittelbarkeit und einer unverwechselbaren Stimme. Ihre Sprache bleibt nah an der Erfahrung, kühl und präzise, aber auf Distanz zur Bewertung und ohne moralischen Kommentar. Ihr Roman ist mutig, unbequem und gleichzeitig zutiefst menschlich.

 

 

Zusätzliche Informationen

Sprache

Produkttyp

Produktinfos

Lesetipp

Details zum Buch

Erscheinungsdatum: 02/2026
Einband: Klappenbroschur
184 Seiten
Abmessungen 13,5cm x 21cm
ISBN: 978-3-8000-7806-6

AUTOR:INNEN

Verena Titze

Verena Titze (geboren 1985 in Niederösterreich, aufgewachsen in Hongkong und Wien) ist Kabarettistin und Schriftstellerin. Nach einem Studium der Theater- und Filmwissenschaft sowie Publizistik in Berlin und Wien arbeitete sie viele Jahre als Journalistin und PR-Managerin, bevor sie 2020 ein Burnout und eine Alkoholabhängigkeit in eine persönliche Krise führten. Nach stationärem Entzug und Reha entschied sie sich für einen radikalen Neubeginn. Seit September 2020 lebt sie nüchtern und verarbeitet ihre Geschichte heute künstlerisch – mit Tiefgang, Humor und Selbstironie. Im November 2024 feierte sie mit „Erfolgreich ins Burnout – ein kabarettistischer Crashkurs“ ihr Kabarettdebüt im ausverkauften Wiener Orpheum, mit dem sie derzeit durch Österreich tourt.

Gemeinsam mit dem Psychiater Michael Musalek hostet sie den Podcast Musalek & Titze – Im Rausch des Lebens, der 2024 und 2025 unter die Top 5 des Ö3-Podcast-Awards gewählt wurde. Seit Dezember 2025 ist sie als TV-Host der gleichnamigen TV-Show auf W24 zu sehen. Für ihre Aufklärungsarbeit auf TikTok erhielt sie 2024 den Stephan-Rudas-Preis. Als Speakerin spricht sie über Burnout, Sucht, mentale Gesundheit und gesellschaftlichen Wandel – unter anderem an der SFU Wien, beim Ö3 Mental Health Day und am Anton-Proksch-Institut. Heute setzt sich Verena Titze für mentale Gesundheit, weibliche Selbstermächtigung und gesellschaftlichen Wandel ein. Sie lebt und arbeitet in Wien.

PRESSESTIMMEN

Ein beeindruckendes, gelungenes Buch!! Realitätsnah, anregend, erschreckend…. Von einer Autorin, die ihren Lesern und Leserinnen für die Buchlektüre dankt!!
party.at – Bernd Lorenz

Presseinformationen

Cover-Download:

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Pressetext zur redaktionellen Verwendung

Zwischen Absturz und Aufbruch

Helena trinkt nicht, um zu vergessen.
Sie trinkt, um zu funktionieren.

Sie ist beruflich erfolgreich, schlagfertig, sensibel. Nach der Reha kehrt sie zurück in ihren Alltag aus Medienbetrieb, Events, Dates und subtiler wie offener Grenzüberschreitung. Alkohol und Drogen sind überall: als soziale Schmiermittel, als Belohnung, als Flucht. Und während Helena versucht, sich selbst zu halten, prallen alte Muster, neue Begierden und unausgesprochene Erwartungen mit voller Wucht aufeinander.

In szenischen Fragmenten folgt der Text einer Frau durch Rausch und Zusammenbruch, durch Therapie, Erinnerung und Wiederholung. GIN BOOM erzählt von Abhängigkeit, von männlicher Macht und von den feinen Verschiebungen, in denen Grenzen verschwinden – beruflich, sexuell, emotional. Verantwortung bleibt dabei auffällig oft dort aus, wo sie entstehen müsste.

Der Roman changiert zwischen bitterem Humor, radikaler Intimität und schmerzhafter Klarheit. Er trifft dabei einen Nerv, der weit über das Thema Sucht hinausgeht.

Verena Titze schreibt mit großer Unmittelbarkeit und einer unverwechselbaren Stimme. Ihre Sprache bleibt nah an der Erfahrung, kühl und präzise, aber auf Distanz zur Bewertung und ohne moralischen Kommentar. Ihr Roman ist mutig, unbequem und gleichzeitig zutiefst menschlich.

Talking Points:

  • Der Roman verweigert klassische Dramaturgien von Schuld, Heilung oder Erlösung. Stattdessen protokolliert er Zustände: Nähe und Übergriff, Selbstbehauptung und Selbstverlust, Nüchternheit und Rückfall. Suchtmittel erscheinen nicht als individuelle Probleme und Exzess, sondern als gesellschaftliche Praxis und kulturelle Konstanten einer scheinbar freien Gesellschaft. Als Mittel zur Anpassung, zur Stabilisierung, zur Aufrechterhaltung von Leistung, Begehren und Verfügbarkeit.
  • Verena Titze schreibt mit großer Unmittelbarkeit und einer unverwechselbaren Stimme. Ihre Sprache bleibt nah an der Erfahrung, kühl und präzise, aber auf Distanz zur Bewertung und ohne moralischen Kommentar. Ihr Roman ist mutig, unbequem und gleichzeitig zutiefst menschlich.
  • Gin Boom ist kein therapeutischer Text und kein Bekenntnisroman, sondern eine literarische Untersuchung von Macht, Gewalt und Selbstbestimmung. Er stellt die Frage, wie frei Entscheidungen wirklich sind, wenn Anpassung zur Voraussetzung von Dazugehörigkeit wird.
  • Das Buch ist kein klassischer Absturzroman, sondern ein präzises literarisches Protokoll unserer Gegenwart: von Arbeitswelten unter Hochdruck, von toxischen Dynamiken zwischen Männern und Frauen, von Sexualität, Scham und der Einsamkeit hinter der Fassade eines scheinbar gelungenen Lebens.

Interview mit der Autorin Verena Tizte -> zum Interview
Das Interview kann zu redaktionellen Zwecken kostenfrei verwendet werden.

5 Bewertungen für Gin Boom

  1. jennylovesreading

    Der Roman Gin Boom von Verena Titze hat mich mit vielen Gedanken zurückgelassen.

    Nach einem dreimonatigen Klinikaufenthalt wegen eines Alkoholentzugs versucht Helena, wieder in ihren Alltag zurückzufinden. Dabei wird sehr deutlich, wie selbstverständlich Alkohol in unserer Gesellschaft verankert ist – sei es beim Anstoßen, zum Abschalten nach der Arbeit oder zur Auflockerung in sozialen Situationen.

    Diese Allgegenwärtigkeit erschwert nicht nur Helena den Neuanfang, sondern auch ihrem Umfeld den Umgang mit ihr. Freunde und Kolleg:innen bemühen sich zwar, sie möglichst normal zu behandeln, wirken dabei jedoch oft unsicher oder genervt von der notwendigen Rücksichtnahme. Auch ihre Eltern erscheinen eher überfordert und sorgen sich vor allem um ihren gesellschaftlichen Ruf.

    Die Gründe für Helenas Sucht werden vielschichtig dargestellt: der Druck im Job in einer PR-Agentur, die Erwartungen ihrer Eltern und der Wunsch nach Liebe und Anerkennung. All das wächst ihr zunehmend über den Kopf, sodass Alkohol und später auch Kokain für sie zu einem Ausweg werden – zumindest kurzfristig. Besonders eindrücklich fand ich auch die Darstellung ihres zweiten Klinikaufenthalts, bei dem deutlich wird, wie begrenzt Therapieplätze sind und dass oft nur diejenigen ausreichend Unterstützung erhalten, die als besonders erfolgversprechend gelten.

    Auch wenn der Erzählstil stellenweise etwas sprunghaft ist und nicht jeder Handlungsstrang für mich notwendig gewesen wäre, hat mich das Buch sehr zum Nachdenken angeregt.

  2. Eva aka venenorojo

    Das Cover deutet schon an, in welche Richtung es geht: Alkoholexzesse. Verena Titze hat einen Roman geschaffen, der viel mehr Aufmerksamkeit erhalten sollte. Es geht um Alkohol, der Droge, die meines Erachtens nach immer noch absolut unterschätzt wird. Im Gegenteil: Wenn man ein Glas ablehnt, erhält man zumeist doofe Sprüche.
    Aber kommen wir zum Buch: “Gin Boom” erzählt Helenas Geschichte. Helena ist in der PR-Abteilung eines Fernsehsenders tätig. Sie beherrscht ihren Job, allerdings macht sie ihn scheinbar zum ersten Mal nüchtern. Sie ist nach einem Alkoholentzug zurück am Arbeitsplatz und fühlt sich schon bald überfordert: Leistungsdruck im Job, Aftershowpartys, die ohne Alkohol und Drogen scheinbar nicht funktionieren, die Sucht, die immer wieder präsent ist. Es gibt diverse, wirklich gute Perspektivwechsel in dem Roman – die Darstellung der Eltern, die gerne vertuschen, was mit ihrer Tochter passiert, Arbeitskollegen und ihre Wahrnehmung Helenas, auch die besorgte Sicht ihrer Freundin Moni, die ihr eigentlich Halt geben möchte, aber damit total überfordert ist. Und immer wieder dazwischen: Der Alkohol. Der Spritzer nach Feierabend, der Wein zum Entspannen, der Gin Tonic nach dem Sex. Ohne geht es in dieser Gesellschaft nicht – zumindest ist es kaum denkbar. Chapeau für diese gewagte und herrlich brutale Erzählung, die man dank des großartigen Schreibstils einfach weglesen kann! Eine absolute Leseempfehlung nicht nur für Menschen, die Alkoholiker in ihrem Umfeld haben oder selbst mehr mit Alkohol zu tun haben, als ihnen gut tut, sondern auch für diejenigen, die der Meinung sind, Alkohol wäre keine Droge und bestimmt nicht das Problem. Skurril, erbarmungslos brutal und offen!

  3. Franziska

    Dieses Buch widmet sich einem der wohl schwierigsten und gleichzeitig wichtigsten Themen unserer Gesellschaft: der Sucht. Trotz des geringen Umfangs und der kurzen Kapitel gelingt es dieses Thema sehr gut rüberzubringen.

    Besonders gut fand ich das die Autorin es geschafft hat das Thema Sucht greifbar zu machen. Für Leser, die bisher keine Berührungspunkte mit dieser Thematik hatten, bietet das Buch einen guten Einblick in die innere Gefühlswelt und die täglichen Kämpfe betroffener Personen. Es verdeutlicht mir eindringlich, wie essenziell ein stabiles soziales Umfeld und die Unterstützung durch Familienmitglieder auf dem Weg der Besserung sind.

    Dennoch bin ich nie wirklich mit diesem Buch warm geworden. Während die Thematik nach mehr Raum und Tiefe verlangt, wirkt das Erzähltempo an vielen Stellen zu rasant. Dies führt leider dazu, dass manche Szenen eher oberflächlich bleiben. Die Harmonie zwischen schwerem Thema und schnelle hat für mich nicht gestimmt, es wirkte dann oft schnell gehetzt. Kann das Buch aber empfehlen, jeder hat schließlich einen anderen Geschmack.

  4. Nadja

    „Gin Boom“ von Verena Titze hat mich schon auf den ersten Blick begeistert – das auffällige Cover mit den kräftigen Pink- und Lilatönen in Kombination mit frischem Limonengrün ist ein echter Hingucker und spiegelt perfekt den modernen, schillernden Lifestyle wider, um den es im Buch geht.

    Der „Gin-Tonic“-Lifestyle ist heute allgegenwärtig: unzählige Sorten, kunstvoll garnierte Drinks und eine Ästhetik, die vor allem durch Instagram und soziale Medien geprägt ist. Drinks sind längst mehr als nur Getränke – sie sind Inszenierung, Ausdruck und oft auch Statussymbol. Genau hier setzt die Geschichte an und stellt die scheinbar harmlose Fassade gekonnt infrage.

    Im Mittelpunkt steht Helena, die sich in einem Strudel aus Events, Dates, Alkohol und Drogen wiederfindet. Der Druck im Job, das ständige „Funktionieren müssen“ und die Erwartung, immer Teil dieses glitzernden Lebens zu sein, entwickeln sich zu einem Teufelskreis, aus dem sie nur schwer entkommen kann. Diese Entwicklung fand ich besonders eindringlich und authentisch dargestellt.

    Der Schreibstil ist angenehm locker, direkt und sehr flüssig zu lesen. Ich bin sofort in die Geschichte hineingekommen und durch die kurzen Kapitel entsteht ein richtig guter Lesefluss – perfekt für zwischendurch, aber gleichzeitig so fesselnd, dass man immer weiterlesen möchte.

    Besonders spannend fand ich den modernen Einbezug von ChatGPT-Elementen, die der Geschichte eine zeitgemäße, fast schon greifbare Realität verleihen und sie zusätzlich auflockern.

    Ich kann mir vorstellen, dass sich am Schreibstil die Geister scheiden werden – er ist sehr direkt und modern. Mich persönlich hat genau das abgeholt, weil es dem ernsten Thema eine neue, zugängliche Ebene verleiht.

    Insgesamt ist „Gin Boom“ ein Buch, das unterhält, gleichzeitig aber auch zum Nachdenken anregt und einen Blick hinter die glänzende Oberfläche unserer heutigen Gesellschaft wirft. Für mich eine klare Leseempfehlung!

  5. Michael Blum

    Mmmmhhh… Bin mir nicht ganz so sicher, wie ich das Buch bewerten soll. Weil “Gin Boom” von Verena Titze ein wichtiges Buch ist, hat es eine Mindestpunktzahl verdient. Auch liefert die Autorin jetzt nicht DIE EINE Erklärung und es läuft auch nicht auf ein happy ending hinaus. Und das entspricht ja auch der Wirklichkeit (die die Autorin ja kennt!); ein erhobener Zeigefinger bleibt aus wie auch sämtliche Lebenshilfetipps – und das gefällt mir… wie auch der locker, schnodderige Schreibstil. Helena arbeitet in einem Hochdruck-Arbeitsumfeld; ist soeben aus ihrer ersten Alkoholentzugsreha zurückgekehrt. Stolz auf sich selbst, aber mit angegriffenem Selbstwertgefühl. Was steigert das SWG? Leistung, Männergeschichten, Alkohol (der die Farbe in die Welt bringt – zunächst). Das Umfeld weiß nicht mit Helena umzugehen und jeder hat seine eigenen Probleme, selbst eine Ärztin in der Suchtkinik konsumiert übermäßig Alkohol… Alles spitzt sich auf einen Rückfall zu, der sich dann auch ereignet. Ein zweiter Klinikaufenthalt für Helena. Soweit so gut. Am Ende bleibten eher einige Versatzstücke, die sich nicht zu einem Ganzen fügen. Aber so ist es wohl, wenn man sich durch und an die Sucht verloren hat – man muss sich auf einem langen Weg wieder einsammeln. Ein lesenswertes Buch, mit dem man schnell fertig ist, welches aber einen gewaltigen Nachhall hat…

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