Herr Kuranaga

Ein Samurai zwischen Sushi und Schweinsbraten - nominiert fĂŒr den Leo-Perutz-Preis 2023

(4 Kundenrezensionen)

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Artikelnummer: 9783800078219 Kategorie:
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Beschreibung

Dieser Samurai hat es in sich, Oida!

Mysteriöse Erkrankungen nach Corona-Impfungen lassen einen Philosophie-Professor zum Detektiv werden: In Tateo Kuranaga vereinen sich die traditionsreichen Tugenden eines Samurai mit österreichischer Lebensart. 
Ein Vogel im Orchestergraben, eine japanische Kommissarin auf einem Wanderfalken und menschliche Originale aus beiden Kulturkreisen kreuzen seinen Weg. Ein außergewöhnlicher Kriminalfall, der mit KreativitĂ€t und viel Witz gelöst wird. 

GĂŒnther Mayr wurde schon mit vielen Namen betitelt: “Das Gesicht der Pandemie” nennen ihn die einen, durchaus als Kompliment gemeint. “Der Corona-ErklĂ€rer” die anderen, dankbar fĂŒr die PrĂ€sentation von Fakten mit einer Prise Zuversicht und Lösungsansatz.  Und der ehemalige Gesundheitsminister Rudi Anschober nannte ihn gar “den Hugo Portisch der Wissenschaft”.
Nun legt der Leiter der Wissenschaftsredaktion des ORF einen Kriminalroman vor, der seine fachliche Kompetenz mit wunderbaren Sprachbildern, fĂŒr die er so bekannt und beliebt ist, verbindet. Und Sie werden sehen, auch in diesem Metier glĂ€nzt GĂŒnther Mayr!

ZusÀtzliche Informationen

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Produktinfos

Lesetipp

Details zum Buch

Erscheiungsdatum: 10/2022
Einband: Hardcover
200 Seiten
Abmessungen 13,3cm x 21,3cm
ISBN: 978-3-8000-7821-9

AUTOR:INNEN

GĂŒnther Mayr

GĂŒnther Mayr wurde in Bregenz geboren und verbrachte seine Jugend auf einem Bergbauernhof in Murau/Steiermark. Er studierte Kommunikations- und Politikwissenschaft in Wien. Seine journalistische Laufbahn begann er beim ORF-Landesstudio KĂ€rnten. Ab Mitte der 1990er-Jahre war er Redakteur des ORF-Wissenschaftsmagazins „Modern Times“. 2007 wurde er Leiter der aktuellen Wissenschaftsredaktion des ORF. Seit 2021 Moderator und Sendungsverantwortlicher der ORF-Wissenschaftssendung „Mayrs Magazin“.

PRESSESTIMMEN

Mayr verknĂŒpft voll ErzĂ€hllust rasche Schauplatzwechsel mit Wissenschaftsethik und Gesellschaftskritik.

Vorarlberger Nachrichten
Mein lieber Kollege und Freund GĂŒnther Mayr schreibt, wie er spricht. Klar, prĂ€zise, emotional intelligent , humorvoll und trotz vieler Sprachbilder stets nachvollziehbar. Dass er ein ganz Großer ist, wusste ich ja schon lange, dass er auch als Krimiautor ein ganz Großer ist, das wissen wir jetzt.
Und irgendwie sagt mir mein oberösterreichisches BauchgefĂŒhl: Da wird er ein noch viel GrĂ¶ĂŸerer werden.

Hans BĂŒrger | ORF
GĂŒnther Mayr punktet mit schönen Sprachbildern, der Faszination Japans, der Entspannung beim Cellospiel und den Ängsten und Erlebnissen rund um Corona – ein Buch mit Spannung, KreativitĂ€t und Witz.
Bezirkszeitung Wien | Sabine Krammer
Der erste Krimi des ORF-Wissenschaftschefs ist etwas skurril und sehr witzig!
WOMAN

Presseinformationen

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Pressetext zur redaktionellen Verwendung

Dieser Samurai hat es in sich, Oida!

Mysteriöse Erkrankungen nach Corona-Impfungen lassen einen Philosophie-Professor zum Detektiv werden: In Tateo Kuranaga vereinen sich die traditionsreichen Tugenden eines Samurai mit österreichischer Lebensart. 
Ein Vogel im Orchestergraben, eine japanische Kommissarin auf einem Wanderfalken und menschliche Originale aus beiden Kulturkreisen kreuzen seinen Weg. Ein außergewöhnlicher Kriminalfall, der mit KreativitĂ€t und viel Witz gelöst wird. 

GĂŒnther Mayr wurde schon mit vielen Namen betitelt: “Das Gesicht der Pandemie” nennen ihn die einen, durchaus als Kompliment gemeint. “Der Corona-ErklĂ€rer” die anderen, dankbar fĂŒr die PrĂ€sentation von Fakten mit einer Prise Zuversicht und Lösungsansatz.  Und der ehemalige Gesundheitsminister Rudi Anschober nannte ihn gar “den Hugo Portisch der Wissenschaft”.
Nun legt der Leiter der Wissenschaftsredaktion des ORF einen Kriminalroman vor, der seine fachliche Kompetenz mit wunderbaren Sprachbildern, fĂŒr die er so bekannt und beliebt ist, verbindet. Und Sie werden sehen, auch in diesem Metier glĂ€nzt GĂŒnther Mayr!

4 Bewertungen fĂŒr Herr Kuranaga

  1. Nina Albert

    Ein Japaner in Wien, humorvoll und originell!
    Der japanische Philosophieprofessor Kuranaga und seine Wiener Freunde betĂ€tigen sich als Detektive. Schwere Symptome nach einer Corona Impfung, wieso liegt eine gute Freundin plötzlich auf der Intensivstation? Die Freunde, alles recht unterschiedliche Charaktere, versuchen herauszufinden warum. Kuranaga nutzt seine Kontakte nach Japan und China. Und sie kommen einer kriminellen Vereinigung auf die Spur

    Der Krimi wird humorvoll erzÀhlt, die Hobbyermittler sind sehr sympathisch und die verschiedenen Kulturen unterhaltsam dargestellt.
    Wiener SchmĂ€h und japanische Korrektheit – eine gelungene Mischung!
    Sehr kurzweilig, dieser Samurai ist wirklich sehr zu empfehlen!

  2. Paevalill

    Mit “Herr Kuranaga” ist ein sprachlich und inhaltlich sehr gelungener Roman entstanden, dessen Augenmerk aber nicht zwingend auf den Fall selbst gelegt wurde.

    Tateo Kuranaga ist als Philosophieprofessor mit japanischen Wurzeln und österreichischem SchmĂ€h als perfekter Protagonist ausgewĂ€hlt. In “Herr Kuranaga” stĂ¶ĂŸt er zufĂ€llig auf eine mysteriöse schwere Erkrankung nach einer Corona Auffrischimpfung. Gemeinsam mit seinen Bekannten und anderen -kurzfristigen – Wegbegleiter*innen versucht er sich als Detektiv und sammelt Spuren zu weiteren mysteriösen Krankheits- und TodesfĂ€llen.

    Zugegebenermaßen sind die Spuren des Kriminalfalls mit der Zeit sehr eindeutig. Hier darf man also keinen hoch komplexen Fall erwarten. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt.

    Letztlich ist es vielleicht sogar positiv zu werten, dass “der Fall” selbst nicht allzu kompliziert daher kommt. Denn letztlich besticht “Herr Kuranaga” mit ganz anderen Feinheiten und derben AusdĂŒcken. Eigentlich könnte man den Roman auch als Kulturclash bezeichnen.

    Dabei beschrĂ€nkt sich der Austragungsort nicht Mal auf Österreich und Japan allein. Selbst hier ist der Roman also alles andere als einseitig.

    Am meisten ĂŒberzeugt hat mich die Sprache. Dialektwörter sind hier keine lokale EinfĂ€rbung, sondern ein echtes Stilmittel.

    Herrlich skurril ĂŒberzeichnete Charaktere, die aber letztlich nie ins LĂ€cherliche gezogen wurden, sind fĂŒr mich das i-TĂŒpfelchen oben drauf.

    FĂŒr mich bescherte “Herr Kuranaga” kurzweilige und humorvolle Stunden. Man darf nur nicht erwarten, allzu viel mitrĂ€tseln zu können.

  3. Quast-Jell

    „Herr Kuranaga“ von GĂŒnther Mayr ist ein Kriminalroman der Österreich und Japan verbindet. Schwere Erkrankungen nach Corona-Impfungen , teilweise mit Todesfolge, lassen den Japaner Herrn Kuranaga und seine österreichischen Freunde zu Detektiven werden.

    Herr Kuranaga ist Philosophie-Professor in Wien und Samurai. Sein Freund KĂ€nguru oder besser der Wirt Helmut Freisinger, findet die Erkrankungen nach den Impfungen, vor allem bei der Freundin Irmi, unheimlich. Ein Samurai findet jedoch nichts unheimlich, sobald man es versteht und beherrscht. Und doch ist Herr Kuranaga schon mehr Österreicher als Japaner.

    Der Fall nimmt durch den befreundeten AnÀsthesist und Notfallmediziner am Wiener AKH, einer Herrn Kuranaga bekannten Polizistin in Japan und einer Virologin in Hongkong Fahrt auf. Sind Asiaten nicht von den schweren Erkrankungen nach der Impfung betroffen?

    Im Wirtshaus zur „Eisernen Hand“ werden nicht nur AusdrĂŒcke wie „Deppata“ vermittelt, es werden auch Diskussionen gefĂŒhrt. Die Hobbyermittlungen fĂŒhren die Freunde zwischen Wien, London und Asien hin und her.

    Die Hinweise sind versteckt zwischen Darknet, Impfgegnern und dem Orchestergraben. Die Gemeinsamkeit ist ein Vogel und seine Töne.

    Was es hiermit auf sich hat, kann wohl nur Herr Kuranaga mit seinen asiatischen Beziehungen lösen.

    Der Kriminalroman wird humorvoll erzÀhlt, die Protagonisten sind sehr sympathisch und authentisch. Die verschiedenen Kulturen sind bildlich und witzig beschrieben. Ein unterhaltsamer, humorvoller und leichter Roman mit Einblicke in das Leben eines österreichisch-japanischen Samurai.

  4. Anne Schilawa

    Das Cover des Buches ist toll gestaltet, mir gefĂ€llt die ZurĂŒckhaltung um den Blick aufs Wesentliche zu haben. Der Titel hat mich direkt neugierig auf de Geschichte gemacht. Die Haptik des Hardcover Buches ist sehr hochwertig und gefĂ€llt mir wirklich gut. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er ist eine gute Mischung aus poetischen DenksĂ€tzen und einem sehr unterhaltsamen Humor, die Kapitel hatten eine tolle LĂ€nge. Der Philosophieprofessor Tateo Kuranaga ist einer Verschwörung auf der Spur, bei einer dritten Coronaimpfung hat eine gute Freundin plötzlich so schwere Symptome, dass sie auf die Intensivstation muss. Der Stammtisch der Wiener Szenekneipe “Eiserne Hand” ist erschĂŒttert und ein Freund von Kuranaga ist Arzt in dem Krankenhaus und versucht mehr darĂŒber herauszufinden. Auch Kuranaga ist nicht untĂ€tig, er fragt seine Kontakte in Japan und China um mehr ĂŒber den Impfstoff und möglich Parallelen zu anderen LĂ€ndern herauszubekommen. Plötzlich geht es um eine kriminelle Vereinigung, eine Musikerin, die Yakuza und nicht zuletzt um Codierungen im Darknet. Durch die Freundschaft zu vielen unterschiedlichen Charakteren schafft es Kuranaga immer mehr hinter das Geheimnis zu kommen.

    Das Buch fand ich wirklich spannend und sehr faszinierend. Mir hat der Humor sehr gut gefallen. ich fand die Mischung aus Wien und Japan sehr gelungen und bei manchen Szenen musste ich wirklich schmunzeln. Das Buch war bis zum Ende spannend und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

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