Leichen lügen nicht

Fälle und Fakten aus der Gerichtsmedizin

Ein Blick hinter die Kulissen von Verbrechen. Wie die Gerichtsmedizin unklare Todesfälle entschlüsselt, Identitäten klärt, Täter überführt und Unschuldige entlastet.

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Gerichtsmedizin: Spurensuche, Kriminalistik und Wissenschaft – erschütternde Tatsachen packend wie ein Thriller

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Beschreibung

Leichen lügen nicht. Aber sie verraten alles. 

Ein Sturz entpuppt sich als Mord. Ein Suizid war in Wahrheit ein Gewaltverbrechen. Ein vermeintlicher Unfall erzählt bei genauerem Hinsehen eine ganz andere Geschichte.
Walter Rabl, einer der renommiertesten Gerichtsmediziner Österreichs, öffnet die Tür zu einer Welt, in der Blut spricht, Knochen Hinweise liefern und kleinste Spuren über Schuld und Unschuld entscheiden.

Wussten Sie …
•    wie man einen perfekt getarnten Mord erkennt?
•    warum Erfrorene oft halb entkleidet aufgefunden werden?
•    was im Körper bei Ertrinken oder Ersticken geschieht?
•    wie gezielte Gewalt gegen Kinder erkannt wird?
•    wie man Partnergewalt hinter verschlossenen Türen aufdeckt?

Das Buch berichtet von spannenden Fällen, in denen Todesursachen entschlüsselt, Identitäten geklärt, Täter überführt – und Unschuldige entlastet werden.
Spurensuche, Kriminalistik und Wissenschaft – erschütternde Tatsachen packend wie ein Thriller!

Aus dem Inhalt:

  • Wie es wirklich ist – Verbreitete Mythen über Todesfälle und die Gerichtsmedizin
  • Es gibt nichts, was es nicht gibt – Warum selbst erfahrene Gerichtsmediziner immer wieder überrascht sind
  • Von unentdeckten Morden und der Auferstehung des Lazarus – Warum Leichenbeschauer irren können und Obduktionen so wichtig sind
  • Wer hat es erfunden? – Von österreichischen Pionieren und Meilensteinen der Gerichtsmedizin
  • Warum Leichen nicht lügen und morden sich nicht lohnt – Methoden und Möglichkeiten der modernen Gerichtsmedizin
  • Rätsel der Vergangenheit – Von Mumien, Zarenfamilien und warum Jack the Ripper heute enttarnt würde
  • Von „Cold Cases“ und neuen Spuren – Wie die Gerichtsmedizin zur Lösung ungeklärter Verbrechen beiträgt
  • Den Toten einen Namen geben – Wie Unbekannte, Ermordete und Katastrophenopfer identifiziert werden
  • Von Blutspritzern, Hautschuppen und anderen Spuren – Warum Gerichtsmediziner nicht die Ersten am Tatort sind und wie forensische Spezialisten zusammenarbeiten
  • Von unbekannten Fahrern und verunfallten Politikern – Wie die Gerichtsmedizin Todesfälle und Verletzungen im Straßenverkehr untersucht
  • Von rätselhaften Suiziden und doch nicht perfekten Morden – Wie die Gerichtsmedizin verdächtige Todesfälle aufklärt
  • Schrei aus der Stille – Wie die Gerichtsmedizin sexuelle Übergriffe beweist – oder Unschuldige entlastet
  • Von angeblichen Stürzen und schweren Verbrechen – Wie die Gerichtsmedizin Gewalt gegen Kinder aufdeckt
  • Von Femiziden und Partnergewalt – Wenn Beziehung zur Gefahr wird und wie Prävention funktionieren kann
  • Wenn dem Gehirn der Sauerstoff ausgeht – Von defekten Thermen, Ertrunkenen und tödlichen Mahlzeiten am Würstelstand
  • Schussverletzungen im Visier – Von der Physik des Schießens, Waffenlegenden und Forschung zur Polizeimunition
  • Die Dosis macht das Gift – Warum harmlose Substanzen tödlich sein können und Giftmorde nicht unentdeckt bleiben
  • Gefahr durch Hitze und Kälte – Warum Erfrorene oft nackt und Flammen nicht immer tödlich sind
  • Einsatz für das Leben – Warum Erhängen grausam ist und wie ich zum Zeugen gegen die Todesstrafe wurde

Zusätzliche Informationen

Sprache

Produkttyp

Details zum Buch

Erscheinungsdatum: 09/2025
Einband: Hardcover
208 Seiten
Abmessungen 14,6cm x 22cm
ISBN: 978-3-8000-7894-3

AUTOR:INNEN

Walter Rabl

Univ.-Prof. Dr. Walter Rabl, MME (Bern) lebt in Tirol und blickt auf eine mehr als 40-jährige Karriere in der Gerichtsmedizin zurück. Nach dem Medizinstudium in Innsbruck arbeitete er unter anderem an der Gerichtsmedizin in St. Gallen, und habilitierte sich 1998 in Innsbruck, wo er in den Bereichen Morphologie, biologische Spuren, DNA, Toxikologie und klinische Gerichtsmedizin tätig und sehr häufig als gerichtlicher Sachverständiger im Einsatz war. Bis zu seiner Pensionierung Ende 2024 war er stellvertretender Direktor des Instituts für Gerichtliche Medizin an der Medizinischen Universität Innsbruck und 20 Jahre lang Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Gerichtliche Medizin (ÖGGM).

Birgit Kofler-Bettschart

Dr. Birgit Kofler-Bettschart stammt aus Tirol und lebt und arbeitet als Autorin in Wien und Triest. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften arbeitete sie für die UNESCO in Paris, im österreichischen diplomatischen Dienst und als Kabinettchefin im österreichischen Gesundheitsministerium, bevor sie sich als Journalistin, Kommunikationsberaterin und Verlegerin selbstständig machte. Zuletzt bei Ueberreuter erschienen: »Ich habe getötet, aber ein Mörder bin ich nicht«.

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Pressetext zur redaktionellen Verwendung

Leichen lügen nicht. Aber sie verraten alles.

Walter Rabl, einer der renommiertesten Gerichtsmediziner Österreichs, öffnet die Tür zu einer Welt, in der Blut spricht, Knochen Hinweise liefern und kleinste Spuren über Schuld und Unschuld entscheiden.

Ein Sturz entpuppt sich als Mord. Ein Suizid war in Wahrheit ein Gewaltverbrechen. Ein vermeintlicher Unfall erzählt bei genauerem Hinsehen eine ganz andere Geschichte.

Wussten Sie …
•    wie man einen perfekt getarnten Mord erkennt?
•    warum Erfrorene oft halb entkleidet aufgefunden werden?
•    was im Körper bei Ertrinken oder Ersticken geschieht?
•    wie gezielte Gewalt gegen Kinder erkannt wird?
•    wie man Partnergewalt hinter verschlossenen Türen aufdeckt?

Das Buch berichtet von spannenden Fällen, in denen Todesursachen entschlüsselt, Identitäten geklärt, Täter überführt – und Unschuldige entlastet werden.

Spurensuche, Kriminalistik und Wissenschaft – erschütternde Tatsachen packend wie ein Thriller!

TALKING POINTS:

  • Die Gerichtsmedizin als Stütze der Rechtsstaatlichkeit
  • Viel mehr als nur die Untersuchung von Toten: die vielen Aufgaben der Gerichtsmedizin
  • Warum ausreichende Ressourcen für die Gerichtsmedizin so wichtig sind: zurzeit gibt es in Österreich weniger als 30 aktive Gerichtsmedizinerinnen und Gerichtsmediziner
  • Die Gerichtsmedizin im Dienst der Lebenden 
  • Verleumdung, Simulation und Vertuschung: Wie die Gerichtsmedizin Betrüger entlarvt  
  • Von Forensic Nurses bis Gewaltschutzambulanzen: Die Wichtigkeit von Gewaltprävention und Optimierung der Versorgungsstrukturen und Angebote für Gewaltopfer
  • Es gibt ihn wirklich: Der CSI-Effekt 
  • Ein Blick hinter die Filmkulissen: Fiktion & Wirklichkeit

ZAHLEN & FAKTEN:

90.000 Sterbefälle in Österreich
davon 56 Morde, 527 „Ereignisse, deren nähere Umstände unbestimmt sind“, 3.094 Unfälle (Statistik Austria / Todesursachenstatistik 2023)

1.276 Suizide in Österreich
80% der Suizide werden von Männern durchgeführt. 
Suizide beschäftigen Gerichtsmedizinerinnen und -mediziner weit häufiger als Tötungsdelikte.
(Statistik Austria 2022)

14.600 Betretungs- und Annäherungsverbote (im Jahr 2024)
14 Prozent aller Frauen im Alter von 18 bis 74 Jahren haben zumindest einmal körperliche Gewalt in der Partnerschaft erfahren, acht Prozent der Frauen wurde körperliche Gewalt angedroht, 37 Prozent haben psychische Gewalt erfahren und sieben Prozent sexuelle Gewalt in der Partnerschaft (lt. Statistik Austria 2022).
1.139 Anzeigen wegen Vergewaltigung (Kriminalstatistik 2022 in Österreich)
Mehr Frauen als Männer werden Opfer von tödlichen Gewaltverbrechen.

5.995 Verletzte und 351 Todesopfer im österreichischen Straßenverkehr (Statistik Austria 2024)

352 Straftaten unter Verwendung von Schusswaffen (2024)

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    • Walter Rabl
    • Birgit Kofler-Bettschart
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