Österreich geschwindelt

Ein etwas anderes Geschichtsbuch

Nicht alles, was wir über Österreichs Geschichte glauben, stimmt: Unterhaltsam und pointiert werden bekannte Mythen richtig gestellt!

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Charmant und mit Augenzwinkern entlarvt dieses Buch die größten Schwindeleien der österreichischen Geschichte.

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Beschreibung

Kleine Lügen und große Unwahrheiten im Umgang mit unserer Vergangenheit

Wie viel Wahrheit steckt in Österreichs liebsten Geschichtsmythen? Fritz Dittlbacher schaut genauer hin – pointiert, unterhaltsam und mit typisch österreichischem Augenzwinkern.

Rot-Weiß-Rot vom blutigen Hemd? Österreich seit mehr als 1.000 Jahren? Der Autor hinterfragt vertraute Erzählungen unserer Geschichte. Denn vieles ist nicht völlig falsch. Aber es ist zu dick aufgetragen, freundlich interpretiert oder schlicht unvollständig. 

Von Ostarrichi und den Habsburgern bis zur Zweiten Republik, Cordoba und dem EU-Beitritt zeigt Dittlbacher, was hinter unseren „gefühlten Wahrheiten“ steckt.  Ein ebenso kenntnisreiches wie unterhaltsames Plädoyer dafür, lieb gewonnene Gewissheiten gelegentlich zu überprüfen.

Es ist ein Streifzug durch die Geschichte unserer Heimat – und unsere Leichtfüßigkeit, wenn es darum geht, Fakten passend zu machen. 

AUS DERM INHALT:
Der Minister Hurdes und das wahrhaft tausendjährige Reich
Rot-Weiß-Rot wird doch nicht mit Blut gemalt
Von Privilegienrittern, Erzfamilien – und wie man die eigene Bedeutung unterstreicht
Die Habsburger, eine schrecklich glamouröse Familie
Du, glückliches Österreich, heirate!
Die Reformation macht Schluss mit den heiligen Zeiten
Die Wahlheimat großer Söhne – erfolgreich mit Leasingpersonal
Von erfundenen Hieroglyphen, neu erbauten Ruinen und geschwindelten Burgen
Erst Aufstand, dann Glanz, dann Untergang – die letzten Kaiser
Im „Völkerkerker“ – der Untergang der Doppelmonarchie war nicht alternativlos+
Der Staat, den keiner wollte, der sich aber trotzdem durchschlug
Begeistert pragmatisch, standhaft flexibel: die Lehre von Obtarrenz
Warum es so richtig schlimm wurde, als alles schon vorbei war
Mit dem Hut in der Hand wird man ein befreites Land
Von letzten Russen, Tagen der Fahne und Fit mach mit
Wir waren nicht dabei, wir haben nichts gewusst
Wie Hans Krankl in Cordoba eine Nation geformt hat
Wir Parade-Europäer sind endlich dort, wo wir hingehören

 

 

Zusätzliche Informationen

Sprache

Produkttyp

Details zum Buch

Erscheinungsdatum: 09/2026
Einband: Hardcover
208 Seiten
Abmessungen 14,6cm x 22cm
ISBN: 978-3-8000-8118-9

AUTOR:INNEN

Fritz Dittlbacher

Fritz Dittlbacher ist Chefreporter der »Zeit im Bild« im ORF und seit vielen Jahren Politik-Journalist. Er ist promovierter Historiker, diplomierter Kommunikationswissenschaftler, Fachhochschul-Professor für Medienethik und immer wieder im Fernsehen zu sehen, wenn es darum geht, etwas zu erklären. In seiner wöchentlichen Rubrik in der Vorabend- Infotainment-Sendung »Studio 2« im ORF behandelt er aktuelle Themen aus historischer Sicht. Bei Ueberreuter erschienen die Bestseller »Warum das Römische Reich in Wien unterging und Vorarlberg nicht hinterm Arlberg liegt« sowie »Warum Wein einst gesünder als Wasser war und wie Kartoffeln die Welt verändert haben«.

Presseinformationen

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Pressetext zur redaktionellen Verwendung

Kleine Lügen und große Unwahrheiten im Umgang mit unserer Vergangenheit

Wie viel Wahrheit steckt in Österreichs liebsten Geschichtsmythen? Fritz Dittlbacher schaut genauer hin – pointiert, unterhaltsam und mit typisch österreichischem Augenzwinkern.

Rot-Weiß-Rot vom blutigen Hemd? Österreich seit mehr als 1.000 Jahren? Der Autor hinterfragt vertraute Erzählungen unserer Geschichte. Denn vieles ist nicht völlig falsch. Aber es ist zu dick aufgetragen, freundlich interpretiert oder schlicht unvollständig. 

Von Ostarrichi und den Habsburgern bis zur Zweiten Republik, Cordoba und dem EU-Beitritt zeigt Dittlbacher, was hinter unseren „gefühlten Wahrheiten“ steckt.  Ein ebenso kenntnisreiches wie unterhaltsames Plädoyer dafür, lieb gewonnene Gewissheiten gelegentlich zu überprüfen.

Es ist ein Streifzug durch die Geschichte unserer Heimat – und unsere Leichtfüßigkeit, wenn es darum geht, Fakten passend zu machen. 

TALKING POINTS:

  • Ein etwas anderes Geschichtsbuch: fundiert, pointiert und ohne akademischen Zeigefinger.
  • eschichte als Teil unseres Selbstbildes: Warum wir manche Erzählungen besonders gerne glauben.
  • Mythen hinterfragen statt Geschichte umschreiben: Dittlbacher ergänzt bekannte Narrative um überraschende Perspektiven.
  • Aktueller denn je: Ein Buch über den Umgang mit Fakten, Interpretationen und „gefühlten Wahrheiten“.

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