Beschreibung
Eine Legende der österreichischen Musikszene erzählt
Ewald Pfleger, der Mastermind der Kultband Opus erzählt über sein Leben mit einem Welthit!
»LIVE IS LIFE«, »LIFE IS LIVE« oder »LIFE IS LIFE«?
Egal wie man es schreibt, seit mehr als vierzig Jahren singen Menschen auf der ganzen Welt den Ohrwurm »Nana Nanana …«
Der Buchtitel ist Programm. Seit vierzig Jahren ist der Ohrwurm »Live Is Life« der Band Opus kreuz und quer über den Globus unterwegs. Der Hit bringt Menschen zum Mitsingen und sorgt für ein positives Lebensgefühl. Ewald Pfleger hat den Song geschrieben und mit der Dynamik, mit der er sich zum Gassenhauer auf nahezu allen Kontinenten entwickelt hat, war auch im Leben seines Schöpfers bald alles anders.
In seinem Buch erzählt Ewald »Sunny« Pfleger seine Geschichte. Es ist die spannende und unterhaltsame Story eines Mannes, der sich bereits als Kind in den Kopf gesetzt hatt,e Rockmusiker zu werden. Dieses Ziel erreichte er gemeinsam mit seinen Bandkollegen von Opus, die auch im Buch zu Wort kommen und seine Erinnerungen ergänzen.
»Live Is Life« ist auch eine spannende Zeitreise durch die bunten 1970er Jahre, die hemmungslosen 1980er und führt bis ins Jahr 2025 zu Pflegers 70. Geburtstag.
Es ist das Selbstportrait eines nimmermüden Vollblutmusikers, der ebenso begeistert über seine Musik schreibt, wie er persönliche Einblicke in sein Privatleben zulässt.
In dieser mit viel Offenheit, Charme und Witz geschriebenen Musikbiografie, finden sich auch zahlreiche Fotos aus dem Privatarchiv des Musikstars.
Unter anderem lesen Sie im Buch:
- Als der Rock’n’Roll ins Südburgenland kam
- Zum Musikraum umfunktionierter Hobbykeller im Kinderdorf
- Unbeschwerte Jugendjahre als »Smiling« – die jüngste Band Österreichs ist sogar in der ZIB
- Ein begeisterter Schwarzfischer, der dafür eine Jugendstrafe erhielt
- 1973 »Opus Null« – Vertonung eines Erich-Kästner-Gedichtes ist die erste Komposition für Opus
- Die Opus-Kommune: die homöopathische Ösi-Variante einer Kommune
- Von Ibiza aus in die weite Welt: »Live Is Life«
- Opus: eine Band als Rock-Visitenkarte Österreichs auf den großen Bühnen der Kontinente
- In Guatemala beinahe verhaftet, Gefahren im dubiosen Club in Moskau, Erfrierungen am Nordkap und Champagner beim monegassischen Fürsten
- Ein Tanz mit Diego Maradona und ein Besuch beim Papst
- Opus erobert die Oper
- Wie ein Hit ein Leben verändern kann und bis heute fröhliche Urständ feiert
- Was Pflegers Opus-Kollegen zu sagen haben
- Vierzig Jahre österreichische Musikgeschichte samt vielen Anekdoten aus der Branche
Wussten Sie? Die erste Aufnahme von »Live Is Life«: Das Lied erlebt auf einem burgenländischen Fußballplatz zuerst ein Hoppala und geht dann von dort aus rund um die Welt. Seit mehr als vierzig Jahren singen Menschen auf allen Kontinenten diesen Ohrwurm. »Nana Nanana …«






Danny_S_Z –
Eine informative Opus-Zeitreise
Ewald Pfleger ist bis heute ein Vollblutmusiker durch und durch. Das merkte man sofort beim Lesen des Buches. Schon in seiner Kindheit beherrschte die Musik sein Leben. Und als dann der große Durchbruch mit Live is Life gelang, gehörte Opus zu den Großen der damaligen Zeit. Das Buch gab interessante Einblicke in die Entstehung der Band und natürlich des Welthits. Allerdings wurden so viele Namen erwähnt von Leuten aus der österreichischen Musikbranche, die mir absolut nichts sagten. Auch war der Autor extrem detailverliebt, wenn es um seine Musik ging. Das war für mich etwas zu viel. Und es wurden auch des Öfteren Nebensächlichkeiten ausführlich geschildert. Aber das ist vielleicht auch Geschmacksache.
Ich fand die Geschichte äußerst informativ und interessant. Allerdings für österreichische Fans der ersten Stunde wohl am besten geeignet. Vieles sagte mir halt nichts. Vor allem in der Anfangszeit waren so viele Personen, die mir einfach unbekannt waren. Ich war schon froh, wenn zwischendurch die EAV oder Falco erwähnt wurden. Sehr interessant fand ich, wo Opus überall aufgetreten war. In Europa verständlich, aber Mexiko, Venezuela, die USA und andere wusste ich bis dato auch nicht. Allerdings hätte man vieles ein bisschen zusammenfassen können. Die Anekdoten waren trotzdem sehr amüsant.
Fazit:
Eine informative Geschichte mit einigen Längen.