Villa Wundergold

Roman

Ein eindringlicher Roman über traumatische Erlebnisse jüdischer Familien in Lemberg zwischen Krieg, Besatzung und Nachkriegszeit – bewegend, historisch verknüpft und gegen das Vergessen.

 24,00

Lieferung in 2 - 5 Werktagen

Ein literarisches Denkmal gegen das Vergessen: Jüdische Familien in Lemberg zwischen 1933 und 1946, persönliche Schicksale und politische Umbrüche im Osten Europas eindrucksvoll erzählt.

Artikelnummer: 9783800081035 Kategorie: Schlagwörter: , , , ,
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Carl Ueberreuter Verlag GmbH
Frankgasse 4
1090 Wien
produktsicherheit@ueberreuter.at

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Beschreibung

Dieses Buch lässt einen nicht unberührt!

Ja, dieses Buch ist schwer zu lesen – und gerade deshalb notwendig, um jeder Verharmlosung von Gewalt, Machtmissbrauch und autoritärem Denken entgegenzutreten.

Ein eindrucksvoller Roman über Familie, Verfolgung und das Überleben in einer zerfallenden, von Gewalt beherrschten Welt.

Drei Brüder treffen sich im Galizien der 1930er-Jahre in der „Villa Wundergold“, einem Ort scheinbarer Sicherheit. Mit dem Einmarsch deutscher und sowjetischer Truppen 1939 zerbricht diese Welt.
Voneinander getrennt zur Flucht gezwungen, führen ihre Wege durch ein zerstörtes Europa: von Polen nach Italien, in einen Gulag der Sowjetunion, nach England, Deutschland und schließlich nach Österreich.
Ihre Geschichten erzählen von Verlust, Gewalt, Entwurzelung und vom unbedingten Willen zu überleben.

Der bewegende Roman verbindet historische Realität und persönliche Schicksale.
Ein eindringliches Plädoyer für Humanität!

„Der Mensch ist im Guten wie im Bösen frei in seinen Entscheidungen. Das menschliche Gute muss allerdings vor dem ebenso menschlichen Bösen geschützt werden. Dazu sind wir nicht nur, aber besonders in herausfordernden Zeiten verpflichtet.“ – Christoph Zielinski

 

 

Zusätzliche Informationen

Sprache

Produkttyp

Details zum Buch

Erscheinungsdatum: 02/2026
Einband: Hardcover mit Schutzumschlag
220 Seiten
Abmessungen 13cm x 21cm
ISBN: 978-3-8000-8103-5

AUTOR:INNEN

Christoph Zielinski

Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph Zielinski ist einer der führenden internistischen Onkologen Österreichs. Er ist seit 1992 Professor für Innere Medizin und Klinische Immunologie. Er war von 2004 bis 2017 Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin an der Medizinischen Fakultät Wien, Vizedekan für den klinischen Bereich und Vizerektor an der Medizinischen Universität Wien. Christoph Zielinski war dort von 2013 bis 2018 Leiter des Comprehensive Cancer Centers. Seit 2020 ist er Ärztlicher Direktor der Wiener Privatklinik. 

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Pressetext zur redaktionellen Verwendung

Dieses Buch lässt einen nicht unberührt!

Ja, dieses Buch ist schwer zu lesen – und gerade deshalb notwendig, um jeder Verharmlosung von Gewalt, Machtmissbrauch und autoritärem Denken entgegenzutreten.

Ein eindrucksvoller Roman über Familie, Verfolgung und das Überleben in einer zerfallenden, von Gewalt beherrschten Welt.

Drei Brüder treffen sich im Galizien der 1930er-Jahre in der „Villa Wundergold“, einem Ort scheinbarer Sicherheit. Mit dem Einmarsch deutscher und sowjetischer Truppen 1939 zerbricht diese Welt.
Voneinander getrennt zur Flucht gezwungen, führen ihre Wege durch ein zerstörtes Europa: von Polen nach Italien, in einen Gulag der Sowjetunion, nach England, Deutschland und schließlich nach Österreich.
Ihre Geschichten erzählen von Verlust, Gewalt, Entwurzelung und vom unbedingten Willen zu überleben.

Der bewegende Roman verbindet historische Realität und persönliche Schicksale.
Ein eindringliches Plädoyer für Humanität!

„Der Mensch ist im Guten wie im Bösen frei in seinen Entscheidungen. Das menschliche Gute muss allerdings vor dem ebenso menschlichen Bösen geschützt werden. Dazu sind wir nicht nur, aber besonders in herausfordernden Zeiten verpflichtet.“ – Christoph Zielinski

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