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Rückkehr in die fremde Heimat – Die vertriebenen Dichter und Denker und die ernüchternde Nachkriegs-Wirklichkeit

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Beschreibung

Nur ein Teil der 440.000 vor den Nazis aus Deutschland und Österreich Geflüchteten kehrt nach 1945 zurück. Willkommen sind sie nicht immer.

In diesem Buch geht es um die Rückkehr in Länder, die sich oft hartnäckig weigern, ihre jüngere Geschichte aufzuarbeiten. Es geht um Willy Brandt, Thomas Mann, Robert Stolz, Bruno Kreisky, Alma Mahler-Werfel, Bertolt Brecht und viele andere.

Es ist der dritte Teil von Herbert Lackners Kulturgeschichte-Trilogie. Bereits erschienen: „Als die Nacht sich senkte. Europas Dichter und Denker am Vorabend von Faschismus und NS-Barbarei“ und „Die Flucht der Dichter und Denker. Wie Europas Künstler und Wissenschaftler den Nazis entkamen.“


Produktdetails:
ISBN: 978-3-8000-7765-6
Titel: Rückkehr in die fremde Heimat

Untertitel: Die vertriebenen Dichter und Denker und die ernüchternde Nachkriegs-Wirklichkeit
Seitenanzahl: 200

Rezensionen

Rückkehr in die fremde Heimat

“Ein ernüchterndes und sehr lesenswertes Buch, das auch die Rolle Salzburgs in jener Zeit kritisch beleuchtet.”
Andreas Koller, Salzburger Nachrichten, 06.04.2021

Rückkehr in die fremde Heimat

“Rückkehr in die fremde Heimat: Mit diesem Buch schließt Herbert Lackner seine großartige Trilogie über die Dichter & Denker während der Nazi-Zeit ab.”
Franziska Trost, Kronen Zeitung, 23.04.2021

Rückkehr in die fremde Heimat

„Herbert Lackner hat mit ‚Rückkehr in die fremde Heimat’ einen beklemmenden Abschluss seiner Trilogie über aufkeimenden Faschismus, Flucht und eben Rückkehr der Dichter und Denker vorgelegt.“
Michael Sprenger, Tiroler Tageszeitung, 15.04.2021

Rückkehr in die fremde Heimat

„Wenn sich der Journalist Herbert Lackner eines Themas annimmt, dann geschieht dies gründlich. Sein vorliegendes Buch beschließt eine Trilogie, die als Nachhilfeunterreicht für eine ganze Generation heutiger Politiker höchst geeignet erscheint.”
Hans-Werner Scheidl, Die Presse, 27.03.2021

Rückkehr in die fremde Heimat

„Lackner erzählt wunderbar von Heimweh, Schmerz, Wiederaufbau und vom Kampf um die Anerkennung all jener, die nicht vertrieben worden waren.“
Ingo Haswend, Kleine Zeitung, 29.03.2021

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