Rückkehr in die fremde Heimat

Die vertriebenen Dichter und Denker und die ernüchternde Nachkriegs-Wirklichkeit

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Artikelnummer: 9783800077656 Kategorie:
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Beschreibung

Nur ein Teil der 440.000 vor den Nazis aus Deutschland und Österreich Geflüchteten kehrt nach 1945 zurück. Willkommen sind sie nicht immer.

In diesem Buch geht es um die Rückkehr in Länder, die sich oft hartnäckig weigern, ihre jüngere Geschichte aufzuarbeiten. Es geht um Willy Brandt, Thomas Mann, Robert Stolz, Bruno Kreisky, Alma Mahler-Werfel, Bertolt Brecht und viele andere.

Es ist der dritte Teil von Herbert Lackners Zeitgeschichte-Trilogie. Bereits erschienen: „Als die Nacht sich senkte. Europas Dichter und Denker am Vorabend von Faschismus und NS-Barbarei“ und „Die Flucht der Dichter und Denker. Wie Europas Künstler und Wissenschaftler den Nazis entkamen.“

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Details zum Buch

Erscheiungsdatum: 03/2021
Einband: Hardcover mit Schutzumschlag
200 Seiten
Abmessungen 14,3cm x 21,5cm
ISBN: 978-3-8000-7765-6

AUTOR:INNEN

Herbert Lackner

Dr. Herbert Lackner, geboren in Wien, studierte Politikwissenschaft und Publizistik, war stellvertretender Chefredakteur der „Arbeiter Zeitung” und danach 23 Jahre lang Chefredakteur des Nachrichtenmagazins „profil”.

Er ist Autor zahlreicher zeithistorischer Beiträge in „profil” und „Die Zeit”.

Zuletzt sind seine zeithistorischen Bestseller „Als die Nacht sich senkte, „Die Flucht der Dichter und Denker“, „Rückkehr in die fremde Heimat“ und „Die Feinde der Medizin“ erschienen.

PRESSESTIMMEN

„Wenn sich der Journalist Herbert Lackner eines Themas annimmt, dann geschieht dies gründlich. Sein vorliegendes Buch beschließt eine Trilogie, die als Nachhilfeunterreicht für eine ganze Generation heutiger Politiker höchst geeignet erscheint.“
Hans-Werner Scheidl – Die Presse
„Lackner erzählt wunderbar von Heimweh, Schmerz, Wiederaufbau und vom Kampf um die Anerkennung all jener, die nicht vertrieben worden waren.“
Ingo Hasewend – Kleine Zeitung
„Es ist ein ernüchterndes Bild, das Lackner zeichnet. Beide Seiten, die Heimkehrer ebenso wie die Österreicher, die den Krieg überdauert haben, misstrauen einander.“
Joachim Riedl – Die Zeit
„Herbert Lackner hat mit ‚Rückkehr in die fremde Heimat’ einen beklemmenden Abschluss seiner Trilogie über aufkeimenden Faschismus, Flucht und eben Rückkehr der Dichter und Denker vorgelegt.“
Michael Sprenger – Tiroler Tageszeitung
„Rückkehr in die fremde Heimat: Mit diesem Buch schließt Herbert Lackner seine großartige Trilogie über die Dichter & Denker während der Nazi-Zeit ab.“
Franziska Trost – Kronen Zeitung
„Ein ernüchterndes und sehr lesenswertes Buch, das auch die Rolle Salzburgs in jener Zeit kritisch beleuchtet.“
Andreas Koller – Salzburger Nachrichten

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